Last updated on Freitag, den 02. Januar 2009 um 12:34 Uhr
von Hermann Krämer
(
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) erstellt
01.01.2008
„ Jahreswechsel
lenkt unseren Blick nach vorne „
Der Jahreswechsel lenkt unseren Blick nach vorne, schreibt
Dr. Franz - Peter Tebartz - van Elst. Er blickt mit Vorfreude auf 2008, das
ihn aus dem Bistum Münster in das Bistum Limburg führt. „Nach vorne zu
schauen, das ist die Berufung und Befähigung, die Christen im Glauben
geschenkt wird", erklärt der neue Bischof in einem Wort zum Jahreswechsel an
die Menschen im Bistum Limburg.
„Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern
möglich machen."
Saint-Exupery
Das Jahr 2007 kann sich optimistisch verabschieden. Aber
die Stimmung ist geteilt: Zuversicht und Zweifel halten sich die Waage, sagen
Meinungsforscher und Ökonomen. Das Jahr hinterlässt ein Gemisch aus Zufriedenheit und Klagen, Hoffnung und Enttäuschung,
Aufbruch und Verlust. Sicherheit ist nicht in Sicht; die Prognosen betonen
die Risiken. Gleich nach Glück und Gesundheit dürfte auf der Liste der guten
Wünsche für 2008 stehen, dass der Aufschwung nicht noch mehr Kraft verliert
und dass alle etwas davon haben, wenn sich die Wirtschaft aufschwingt. Denn
genau da, bei der Frage des persönlichen Anteils am Aufschwung, hat das
vergangene Jahr Wünsche offen gelassen.
03.01.2008
Zoth - Bauwerk
wurde ausgezeichnet.
Mit dem „Renault Traffic Future Award 2007" wurde der vom
Westernoher Unternehmen Zoth gebaute Bahnhof Solingen ausgezeichnet. Der von
der ‚Astoc - Architekten' in Köln geplante und von der Stadt Solingen
realisierte Bau wurde unter anderem für seine kreative, in die Zukunft
weisende Raumgestaltung gelobt.
2 und 3.01.2008
Seit Tagen werden Kranichegesichtet die gegen Norden
fliegen.
Außergewöhnlich!
06.01.2008
13.01.2008
Besuch der
Sternsinger in der Gemeinde.
Nach dem Aussendungsgottesdienst und dem Segnen der
Kreide, des Weihrauchs und der Sternsinger konnte die „Reise" beginnen. In
der Zeit von 10:00 - 18:00 Uhr waren sie bei trockenem, teils sonnigem Wetter
als Botschafter des Friedens und der Nächstenliebe unterwegs.
Die erfahrene Gemeinschaft, die netten Gesten einiger
Bewohner und die beachtlichen Spenden beeindruckten die Teilnehmer der 50.
Aktion Dreikönigssingen sehr. Der gemeinsame Abschluss wurde im Pfarrheim in
Westernohe mit einem guten Essen und einem dicken Lob gefeiert.
Die Spendensumme betrug 1.650,-€.
Die Nachwuchs -
und Kindertanzgruppen laden zu einem gemütlichen Kaffee- &
Kuchennachmittag ins Pfarrheim ein.
Der Erlös wird für die Kostüme verwendet.
20.01.2008
Jahreshauptversammlung
des Sport-Club Westernohe.
Bei der Jahreshauptverammlung des Sport Clubs Westernohe
(SCW) im Vereinslokal Riebel stand neben dem Sport auch das Sportgelände auf
der Tagesordnung.
Die sportlichen Aktivitäten in den einzelnen Abteilungen
sind sehr ausgeprägt. Was fehlt, ist eine breitere Unterstützung der bisher handelnden Personen. Vorsitzender Dirk Pagel appelliert an
die Mitglieder, sich stärker in die Vereinsarbeit einzubringen.
Die Berichte aus den Abteilungen eröffnete Brigitte
Hermann für die Nachwuchstanzgruppen. 74 Kinder sind in fünf Gruppen
aktiv.
Im vergangenen Jahr beteiligte sich der Verein am Karneval
und nahm mit Erfolg an den Hessenmeisterschaften teil.
Die Gymnastikgruppe zählt nach den Worten von Rita Lidl 21
Aktive. Höhepunkt im Vereinsjahr war der Ausflug in den Rheingau.
Die Tischtennisjugend nimmt nach dem Bericht von Burkhard
Reif mit drei Mannschaften am Spielbetrieb teil. Die gute Arbeit von Trainer
Olaf Reineck wurde mit viel Beifall bedacht. Die TT-Senioren stellen vier
Teams, wobei die I. Mannschaft, so Lothar Abel, noch berechtigte
Aufstiegschancen hegt.
Wenig Aktivität war im vergangenen Jahr seitens der „Alten
Herrn" zu verzeichnen. Abteilungsleiter Hartmut Schmidt konnte
lediglich von fünf ausgetragenen Spielen berichten. Beim AH -Turnier in
Liebenscheid belegten die Kicker aber Platz eins.
Wesentlich spielfreudiger zeigte sich der Nachwuchs in der
JSG Lasterbach - Rennerod. Thomas Groß berichtet von 170 Aktiven in neun
Mannschaften. 60 Aktive stellt dabei der SCW.
Patrick Pagel konnte für die Fußball-Senioren vom Aufstieg
der2. Mannschaft in die
Kreisliga C berichten. Seit der Spielzeit 2007/08 fungiert Hermann Anders als neuer Trainer.
Die 1. Mannschaft belegt in der Kreisliga B einen
Mittelfeldplatz.
Kassierer Volker Abel berichtet über Ausgaben von 30.000,-
€. Alleine für die Jugend wurde 5800,- € aufgewendet. Trotz dieser
Belastung sei die Kassenlage zufriedenstellend.
Einstimmig wurde der Vorstand entlastet.
Ebenso einmütig wählte die Versammlung Benjamin Stecker
als Beisitzer und Nachfolger von Uli Melzer in den Vorstand.
In einem Grußwort dankte Ortsbürgermeister Herbert Stecker
dem SCW für sein Wirken im Ort. Die Erneuerung des Sportfeldes
sowie die Anlage eines Kleinspielfeldes auf dem alten Sportplatz
will er in einer der kommenden Ratssitzungen auf die Tagesordnung setzen. Als
Ehrenvorsitzender steht er, soweit gewünscht, auch zukünftig mit Rat und Tat
zur Seite.
Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung standen Ehrungen
verdienter Mitglieder auf der Tagesordnung. 40 Jahre gehören Uli Laschet,
Eugen Kalke, und Dr. Raimund Gerz dem SCW an.
Gar 50 Jahre ist Herbert Stecker Mitglied im SCW. Zu
Ehrenmitgliedern ernannte der Verein Walter Gros, Günter Gerz, Edgar Pfeil,
Herbert Reif und Alfons Gros.
17.01.2008
Altbürgermeister
Günter Kreckel wird 60 Jahre alt.
In Hergenroth bei Westerburg geboren, danach Schulzeit,
Lehre im Landratsamt des Oberwesterwaldkreises, seit 1968 wohnhaft und
verheiratet in Westernohe, wird der ehem. Bürgermeister 60 Jahre alt.
Nach dem Vorsitz vom Sportverein (SCW) war Günter Kreckel
Bürgermeister von Westernohe (1979 - 2004). Heute ist er Vorsitzender vom
Musikverein Westernohe 1953 e.V.
Alles Gute, im Kreise seiner Familie mit Kindern und
Enkelkindern, wünschen die Dorfgemeinschaft und die Vereine.
18.01.2008
01.- 04.02.2008
08.02.2008
Geblättert: Aus
der „WZ" - Vor 50 Jahren.
Die Musikkapelle von Westernohe erhält eine einheitliche
Bekleidung, womit auch der qualitative Aufstieg des inzwischen in der
Gemeinde bedeutenden Vereins zum Ausdruck kommt.
Zum 30. Mal
begeisterte ein Feuerwerk der guten Laune.
Farbenprächtige Kostüme, tolle tänzerische Leistungen und
jede Menge Klatsch und Tratsch standen bei der 30. Westernoher
Prunksitzung im Mittelpunkt. „Die Wirtschaftskrise ist auch an uns nicht
vorbeigegangen", klärten die beiden Moderatorinnen, Andrea Riebel-Schmidt und Katja Abel, über ihr neues Outfit als
Wegelagerer auf.
Voller Stolz kündigten sie die neue
Junioren-Marschtanzgruppe an, die den unterhaltsamen Abend eröffnete. Für die
tolle tänzerische Leistung startete das Publikum für die 14 Mädchen, ihre
Trainerin Brigitte Hermann und deren Assistentin Julia Hermann, Christine
Wingenbach und Alex Zoth die erste Rakete.
Unter der Leitung von Nadja Stecker zeigten die drei
Funkenmariechen Melissa Röttger, Emily Weber und Sarah Opfer ihr Können.
Zu Missverständnissen führte die Beichte von Mariechen
(Ann-Sophie Schmidt). Eigentlich wollten sie und ihre Mutter Paula
(Alexandra Pomnitz) nur erzählen, dass sie durch die Führerscheinprüfung
gefallen war, doch Vater Karl (Christian Wingenbach) verstand alles falsch.
Erst bei genauerem Hinsehen wurde der Gemeindereferentin
Tanja Heymann klar, wie das „Sauerkraut mit dem gewissen Etwas" hergestellt
wird. Hatten sie, der Pfarrer und der Kaplan, es seit Wochen mit Genuss verzehrt, so drehte sich beim Anblick der nackten Füße ihr
der Magen um.
Mit Klatsch und Tratsch reizten Christa Schuhmann und Rita
Liedl die Lachmuskeln.
„So kann das nicht weitergehen", dieser Meinung war auch
Arnold Weimer. Der kluge und fortschrittliche Mann entpuppte sich als
Energiesparfanatiker, der sich sorgfältig auf das Thema vorbereitet hatte und
nun seine Tipps verriet.
Mit einem Rundumsorglospaket versorgte ein
Versicherungsfachmann (Volker Abel) seinen Kunden (Andreas Wehler). Ebenfalls
mit reichlich Applaus belohnt wurden Nicole Abel und Alexandra Pomnitz.
„Mein Element ist das Schwimmen", so Katja Röttger, die
als zwielichtige Dame kurzfristig in die Bütt gestiegen war. Auf einen
Ausflug nach Mexiko luden zehn Damen der Gymnastikgruppe ein.
Das Engagement von Brigitte Hermann, die bei sämtlichen
Tanzdarbietungen des Abends Regie geführt hatte, wurde mit reichlichem
Applaus gewürdigt.
Das Renneroder Prinzenpaar animierte zum Schunkeln und
Singen.
Dies führte der Musikverein Westernohe unter der Leitung
von Marian Zygmunt auf vorzügliche Weise fort.
Fazit: Die „Narren" feierten „wunderbar".
Die Kindersitzung am Rosenmontag machte deutlich, dass
sich die Gemeinde um die Zukunft des Karnevals in Westernohe keine
Sorgen zu machen braucht.
Mit dem traditionellen „Heringsessen" aller beteiligten
Aktiven am
Dienstagabend verabschiedet sich die Fassnacht in
Westernohe.
Der
Ortsgemeinderat verabschiedet soliden Haushalt2008 .
Wovon viele öffentliche (und inzwischen auch private)
Haushalte träumen, ist in Westernohe Wirklichkeit. Die Ortsgemeinde geht
völlig schuldenfrei in das Haushaltjahr 2008. Doch damit noch
nicht genug.
Man hat auch noch etwas „auf die hohe Kante" gelegt;
sprich finanzielle Rücklagen gebildet. So fiel es den Ratsmitgliedern nicht
schwer, dem von Ortsbürgermeister Herbert Stecker eingebrachten
Haushaltsentwurf einmütig zuzustimmen. Die Aufstellung des umfangreichen
Zahlenwerks hatte Georg Frühwirth von der Verbandsgemeinde Rennerod
maßgeblich unterstützt. Der VG-Kämmerer war auch in der Sitzung anwesend und
stellte den Etat im Detail vor.
Stecker lobte das beschlossene Zahlenwerk als realitätsnah
und zukunftsbezogen. Wert wird vor allem auf den ordentlichen Ausbau von
Wegen und Plätzen gelegt. Und dies alles solide finanziert.
Der Haushaltsplan 2008 schließt im Verwaltungsteil mit
1.143.859 € und im Vermögensteil mit 714.300 € jeweils ausgeglichen ab.
Aus dem Verwaltungshaushalt können 282.000 € dem
Vermögenshaushalt zugeführt werden. Auf der Ausgabeseite schlagen vorwiegend die Straßenbaumaßnahmen mit 540.000 € zu Buche.
Beschlossen hat der Rat zudem das Investitionsprogramm für
die Jahre 2008 - 2011. Die gebildeten Rücklagen, so Stecker, werden
unter anderem für die Nebenanlagen der Ortsdurchfahrt (L 298 ) benötigt.
Die Ortsgemeinde wartet schon lange auf entsprechende
Zusagen.
Neben den Baustraßen in den Neubaugebieten sieht sich die
Ortsgemeinde mittelfristig auch im Wochenendhausgebiet gefordert.
Bis 2012 müssen alle dortigen Gebäude an das Kanalnetz
angebunden sein.
16.02.2008
55.
Jahreshauptversammlung des Musikvereins Westernohe 1953
Dorothee Schäfer war im vergangenen Jahr die eifrigste
Probenbesucherin beim Musikverein Westernohe. Im Rahmen der JHV wurde sie dafür mit dem Wanderpokal ausgezeichnet. Auf
Platz zwei landeten punktgleich Helmut Augustin und Günter Kunz. Der Vorsitzende
Günter Kreckel konnte rund 40 Mitglieder zur Versammlung begrüßen.
Ein besonderer Gruß ging an Ortsbürgermeister Herbert
Stecker, die beiden Dirigenten Heinz Blank und Marian Zygmunt sowie an
Vereinswirt Gerhard Riebel, der seit 40 Jahren den Saal für Proben zur Verfügung stellt.
Kreckel ging kurz auf die Ereignisse des letzten Jahres
ein, wobei der Dirigentenwechsel und die Ausbildung der Jugend im
Vordergrund standen. Der Wechsel am Dirigentenstab war bedingt durch den
plötzlichen Tod des noch jungen Musiklehrers Wolfgang Schäfer.
In Marian Zygmunt hat die Kapelle aber einen Nachfolger
gefunden, der ebenfalls gut zum Verein passt. Heinz Blank betreut nach wie
vor mit viel Engagement den Nachwuchs. Leider ließ der Probenbesuch zu
zuletzt zu wünschen übrig.
Den Kassenbericht erstattete Anette Schütz. Ein- und
Ausgaben bewegten sich im üblichen Rahmen. Der Kassenbestand ist durchaus
zufrieden stellend.
Die Neuwahlen des Vorstandes brachten die bisherigen
Stelleninhaber bis eine Ausnahme wieder ins Amt.
Aus Altersgründen stand der bisherige stellvertretende
Vorsitzende Willibald Stehl nicht mehr zur Verfügung. Sein Amt übernimmt
Dorothee Schäfer. Vereinsvorsitzender Kreckel dankte Willibald Stehl mit
einem Geschenk für die geleistete Vorstandsarbeit. Neben Dorothee
Schäfer wurden in den Vorstand gewählt: Günter Kreckel
(Vorsitzender),
Nadine Hermann (Jugendsprecherin), Ewald Güth (Beisitzer),
Dietmar Hermann (Beisitzer). Die Kasse wird von Michael Heidrich, Günter Kunz
und Hans-Dieter Stecker geprüft.
Abschließend ehrte der Verein Kerstin Kraft-Wehler und
Dirk Kröller
für ihre 25-jährige Mitgliedschaft.
Fünf Jahre gehören Günter Kunz, Leonie Kraus, Laura
Heidrich und Vanessa Abel dem Orchester an.
Febr.2008
Anliegerversammlung
zur Erschließung der Straße „Eschwiese"
im Sitzungsraum des Bürgermeisteramtes.
Alle von der Erschließung der v.g. Straße betroffenen
Anlieger sind zu der Versammlung eingeladen.
16.+ 17.02.2008
Pfarrgemeinderatswahl.
Musste im November 2007 die Wahl wegen Kandidatenmangel
ausfallen, so kann nun endlich gewählt werden!
Zwölf Frauen und Männer haben sich bereit erklärt zu
kandidieren:
59,4 % der Wahlberechtigten gaben ihre Stimmen ab.
Eigentlich müssten alle zwölf Kandidaten
in das Gremium, denn alle
hätten es verdient.Was wäre die Gemeinde ohne
Pfarrgemeinderat?
Die Wahl ergab folgendes Ergebnis:
Andreas Wehler246 Stimmen
Andreas Jung226-
Annelie Seifer220 -
Fabiola Frühwirth188-
Birgit Schütz179-
Alexander Groß164-
Brigitte Seelbach146-
Hildegard Kolb144-
Die Ersatzmitglieder haben sich bereit erklärt, auch mit
Rat und Tat das
neue Gremium zu unterstützen.
Der Anteil der Briefwähler ist um 12,79 % angestiegen und
liegt
nun bei 100 %.
19.02.2008
23.02.2008
Hegeringzog Bilanz.
Bei der Versammlung des Hegerings Rennerod nutzten 120
Pächter und Jäger die Möglichkeit sich auszutauschen.
Die Jägerschaft ist mit verschiedenen Aufgaben betraut,
die immer zahlreicher werden.
Das wurde unter anderem von Hegeringleiter Joachim Jantos
aus Westernohe angesprochen. Beispielsweise gibt es konkrete Abschussquoten,
die zu erfüllen sind.
2007, so Jantos, sei wetterbedingt ein schlechtes Jagdjahr
gewesen. Das Schwarzwild profitiere davon. Die Populationen steigen und damit
die verursachten Schäden. Das Rehwild hingegen sei „unsichtbar" geworden.
Insgesamt wurden 2007 im Hegering Rennerod 269 Böcke, 299
Ricken und 137 Sauen geschossen.
Georg Wingenbach, Revier Westernohe, erlegte 22 Füchse.
Schlachtfest im
Sportlerheim.
Wenn auch der Fußball bei den „Alten Herrn" etwas in den
Hintergrund
geraten ist, das traditionelle Schlachtfest wird jedes
Jahr gehalten und das mit großem Erfolg.
08.03.2008
Abitur am
Konrad-Adenauer-Gymnasium WesterburgIm Rahmen der Abiturfeier erhielten das
Zeugnis der Allgemeinen
Hochschulreife überreicht:
Vanessa Abel, Dominic Bastian, Simon Jung und Martin
Karlstedt.
Das beste Abiturzeugnis vom Konrad-Adenauer-Gymnasium
erhielt Dominic Bastian.
Mit einer Abschlussfeier hat das Wirtschaftsgymnasium Westerburg
seinen Abiturjahrgang 2008 entlassen. Landrat Weinert war
gekommen
um zusammen mit Schulleiter Joachim Dell die
Jahrgangsbeste,
Stefani Wehler aus Westernohe, auszuzeichnen.
Kirsten Behrend aus Westernohe wurde das Abiturzeugnis
überreicht.
März 2008
Westernohe
bereitet sich auf die 950 Jahrfeier vor.
Ein runder Geburtstag ist immer ein ganz besonderer
Anlass, um zu feiern. In Westernohe wird für die Feier schon fleißig geplant.
Dieses Jubiläum will man vom 3. bis 5. Juli 2009 gebührend
feiern.
Einer, der die 900 Jahrfeier im zarten Alter von 15 Jahren
miterlebte,
steht heute an der Spitze der Gemeinde, Ortsbürgermeister
Herbert Stecker. Seit dem Frühjahr ist er verantwortlich für die
Festvorbereitungen. Stecker: „Wir können und wollen die 900-Jahrfeier
nicht wiederholen, so gelungen diese auch damals war. Die
Welt und unsere Gesellschaft haben sich in den vergangenen 50 Jahren
gewandelt, und dem wollen wir bei der Gestaltung der 950 Jahrfeier auch
Rechnung tragen".
Vieles ist schon geplant, aber die Detailplanungen dazu
dauern an. Überhaupt erhoffen sich Bürgermeister und Gemeinderat noch
zahlreiche Anregungen aus der Bürgerschaft. Die Bürger werden in den nächsten
Wochen zu einer Bürgerversammlung eingeladen, in der es ausschließlich um die
Ausgestaltung der 950 Jahrfeier geht.
Hildegard und Alfred Manzhelfen gerne notleidendenMenschen. Zum Fest ihrer Diamanten Hochzeit bat der ehemalige Leiter
der Nassauischen Sparkasse Rennerod die Gäste, von jeglichen Geschenken
abzusehen und stattdessen für einen guten Zweck zu spenden.
Das Ehepaar Manz entschied sich, das Geld aufzuteilen, und
überreichte
Dr. Walter Zoth, stellvertretender Vorsitzender des
Vereins Sozial Sponsoring Westerwald, 1.600,- € für diesen Zweck.
22.03.2008
Alte
Osterbräuche.
Zwischen Gründonnerstag und Ostersamstag schweigen der
Überlieferung nach in katholischen Gegenden die Glocken, da sie alle nach Rom
geflogen sein sollen. Früher waren die Messdiener dafür zuständig, an die
Gebets- und Andachtszeiten durch das „Klappern" zu erinnern. Ein schöner
Brauch.
Neben Eierfärben und Eiersuchen gab es in Westernohe noch
einen
besonderen Osterbrauch.
Die Kinder legten ihre bunten Eier in einen Ameisenhaufen
und ließen sie durch die Ätzwirkung der Ameisensäure scheckig werden.
Eierdesign auf natürlicher Basis.
Dieses Jahr kehrte zu Ostern der Winter zurück. Eiskalte
Polarluft, Schneefälle und Stürme, ein eher ungewöhnliches Osterwetter.
Wer die Eiersuche nicht nach drinnen verlegte, brauchte
schon Strickmütze und Handschuhe.
06.04.2008
Feierliche
Erstkommunion.
Mitgestaltet vom Musikverein und dem Kirchenchor. Die
heilige
Erstkommunion empfingen folgende Kinder inSt. Matthäus.
Theresia EisenhuthMarius Ferger
Sabrina JungJasmin Schanz
Alyssa Alice SchmidtLeon Weber
Johanna Zoth
April 2008
Aktion „ Saubere
Landschaft „.
Jugendliche, Ortsvereine, Jägerschaft, Ratsmitglieder und
Einwohnerschaft waren dazu herzlich eingeladen.
Seit etlichen Jahren werden in der Gemeinde im Rahmen der
kreisweiten Aktion Wälder und Straßenränder vom Müll befreit.
Bei wirklich ungemütlichem Wetter haben sich fleißige
Bürger bereit erklärt, den Unrat anderer Menschen einzusammeln und
fachgerecht zu entsorgen.
In der Wachholderheide und der weiteren Umgebung von
Westernohe fanden Georg Bach und andere Bürger des Ortes nicht nur
den üblichen Müll, sondern auch entsorgte Mopeds und Teppiche.
13.04.2008
Helmut Augustin
wird 60 Jahre.(„WZ": Land und
Leute)
Er schlägt zwar die Trommel, ist aber ansonsten ein Mann
der leisen Töne. Seit 45 Jahren gehört Helmut Augustin dem Musikverein
Westernohe an. In all den Jahren war er den „Schlagwerkzeugen" innig
verbunden. Becken, Schlagzeug und Trommel. Sechs Dirigenten hat er schon
kommen und gehen sehen. Von 1981 bis 1996 arbeitete der gelernte
Autoschlosser zudem im Vorstand mit. Kein Musikfest zwischen 1963 und 2003
ohne seine zupackenden Hände. Auch bei den wöchentlichen Proben fehlte er nur
selten. Ein Muster an Beständigkeit und Zuverlässigkeit. So kennt man Helmut
Augustin in Westernohe. Dazu ist er immer hilfsbereit und freundlich; nie ein
lautes Wort, immer auf Ausgleich bedacht.
April 2008
Seit 25 Jahre
für die Ruanda-Partnerschaft im Einsatz.
Für ein Vierteljahrhundert engagierter Arbeit in der
Partnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und Ruanda hat Landrat Peter Paul
Weinert
im Kreishaus Ehrenurkunden des rheinlandpfälzischen
Innenministeriums Blumen an Dr. Walter Zoth und weitere Helfer überreicht.
„Wenn etwas neu beginnt, ist die Euphorie oft groß, lässt
aber dann bei vielen in der Folge nach", sagte Weinert im Rahmen der
Kreistagssitzung. Nicht so bei den Geehrten. Sie seien dem Projekt treu
geblieben, selbst der Bürgerkrieg in dem afrikanischen Staat habe sie von
ihrem Engagement nicht abgebracht.
April 2008
Geblättert: Aus
der „WZ"- Vor 50 Jahren.
Der Rat von Westernohe hat zur Vorbereitung der
900-Jahrfeier vom 7. bis 11. August 1959 einen Festausschuss gebildet, die
Festschrift „Westernohe im Wandel der Zeit" soll Anfang 1959
erscheinen, auch das Gemeindewappen soll dann fertig sein.
1. Mai
2008
04.05.2008
In diesem Jahr fallen Christi
Himmelfahrt und der Tag der Arbeit aufeinen Tag. Der Grund; Ostern war besonders früh. Am 40.
Tag nach Ostersonntag wird der christliche Feiertag Christi Himmelfahrt
gefeiert.
Dass beide Feiertage zusammenfallen, tritt nur sehr selten
ein, das nächste Mal im Jahr 2160.
Die Berufstätigen haben so einen freien Tag weniger.
In der
Pfarrkirche in Elsoff wurden aus Westernohe gefirmt:
Sandra BauerCarina Flick
Michael FlickTobias Wehler
Pascal Schwöbel
In der
Pfarrkirche in Rennerod wurden aus Westernohe gefirmt:
Katrin WehlerJennifer KlarMichelle
Pistor
07.05.2008
Pfarrer Josef
Müller beigesetzt.
Pfarrer Josef Müller ist nach schwerer Krankheit im Alter
von 68 Jahren gestorben. Müller, der 2004 sein 40-jähriges Wirken als
Priester feiern konnte, wirkte zuletzt im Pastoralen Raum Rennerod.
Dankbar erinnern wir uns an seine offene, ausgleichende
Art mit tiefem und feinsinnigem Humor.
Müller wurde am 13. Juli 1939 in St Katarina (Sudetenland,
Erzdiözese Prag) geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg besuchte er das
Albertus-Magnus-Gymnasium in Königsstein und trat im Sommer 1959 in
das dortige Priesterseminar ein. Am 8. Dezember 1964 wurde er von Bischof Dr. Wilhelm Kempf zum Priester geweiht.
Pfarrer Müller war stets offen für neue Entwicklungen in
der Pastorale.
10.05.2008
Bürgermeister
Werner Daum würdigt Leistungen.
Viele Sportler und Kulturschaffende der Verbandsgemeinde
Rennerod, die überdurchschnittliche Leistungen erbracht haben, ehrte
Bürgermeister Daum für ihre Verdienste.
Für ihr dauerhaftes Engagement in der Katholischen
Frauengemeinschaft Westernohe wurde Eva Vogelsang geehrt.
Mai 2008
Musikverein
Westernohe ließ „schnuppern".
Einen „Schnupperabend" veranstaltet der Musikverein
Westernohe im Vereinslokal. Neben Vereinsinstrumenten wurden vom
Musikhaus Zimmermann die neuesten Musikinstrumente ausgestellt, und Manfred
Zimmermann erklärte sachkundig die Handhabung. Ob Kinder, Jugendliche oder
erwachsene, musikbegeisterte Menschen, kaum jemand konnte es sich verkneifen
den Instrumenten ein paar Töne zu entlocken.
Der Musikverein, dem Musiker im Alter von 16 - 70 Jahren
angehören, verfügt über qualifizierte Ausbilder, die gerne ihr Wissen
weitergeben.
Zur Zeit sind sieben Kinder in Ausbildung.
17.Mai 2008
18.
Motorradtreffen in Westernohe.
Man könnte auch sagen, der Motorradclub wird volljährig.
Wie die vergangenen Jahre war das Treffen auch wieder ein
Riesenerfolg.
Die Mitglieder des MC Westernohesind bekannt für ihre Spenden an
Kindergärten usw. Im Vereinsleben der Gemeinde ist dieser Club nicht mehr wegzudenken. Ob Kirmes oder Backesfest,
der MC beteiligt sich in jeder Hinsicht positiv.
18.Mai 2008
Pfarrfest in St
Matthäus Westernohe.
Am Sonntag begann um 09:00 Uhr der feierliche
Fronleichnams-
Gottesdienst am Huggert mit anschließender Prozession.
Um 11:00 Uhr Frühschoppen mit dem Musikverein Westernohe.
Ab
12:00 Uhr gab es Mittagsessen. Nachmittags starteten
verschiedene
Aktionen für die Kinder rund um den Kirchturm. Beim
Nachmittagskaffee sorgten für die musikalische Unterhaltung die
„Ilsebowe" aus Elsoff. Der Kindergarten hatte einen sehr
schönen
Verkaufsstand, an dem von Kindern gebastelte Sachen
angeboten wurden.
19.Mai 2008
Neufundländer
-Rettungsstaffel übte in Pottum für den Notfall.
In den Sommermonaten trifft sich die Gruppe, zu der 18
Mitglieder mit 16 Hunden gehören, einmal wöchentlich. Walter Wehler aus
Westernohe ist eines der Gründungsmitglieder des seit 2003 offiziell
best ehendenVereins. Die Idee entstand zwei Jahre zuvor am Wiesensee.
Zunächst schlossen die Neufundländer-Fans Kontakt mit einer Gruppe
aus Duisburg, dann entwickelte sich ein reger Austausch zu
benachbarten Ländern. Mittlerweile gibt es in Deutschland eine
Prüfungsordnung für diese Rettungshunde. „Daran haben wir mitgearbeitet",
sagte Wehler.
„Unser Ziel ist es, offiziell als Wasserrettungsteam anerkannt
zu werden".
19.05.2008
Pfadfinder
erhalten Bio-Siegel.
Das Bundeszentrum Westernohe der Deutschen
Pfadfindergesellschaft Sankt Georg (DPSG) ist mit dem EU-Biosiegel
zertifiziert worden.
Dr. Helmut Stadtfeld, Umweltdezernent der Kreisverwaltung,
übergab es an das Küchenteam.
„Das Siegel beweist, dass sie hohe Auflagen erfüllen",
sagte Stadtfeld.
Er freut sich, dass im DPSG - Bundeszentrum künftig noch
stärker als bisher biologisch angebaute Zutaten genutzt werden. Vor mehr als 3000 Pfadfindern erklärte er: „ Das Siegel ist gesetzlich
geschützt und signalisiert dem Verbraucher: Das ausgezeichnete Produkt
ist garantiert Bio im Sinne der EU-Öko-Verordnung". Als Umweltdezernent
übergebe er gerne das Zertifikat im Namen der Gesellschaft für Ressourcenschutz.
Die DPSG ist bundesweit der erste Jugendverband, der mit
dem Siegel zertifiziert wird.
24.05.2008
Lewentz dankt
Zoth für Hilfe in Ruanda.
Die Firma Zoth in Westernohe ist ein überaus erfolgreiches
Unternehmen mit rund 500 Beschäftigten. Allein das wäre schon den
Besuch eines Staatssekretärs wert. Doch Roger Lewentz kam aus einem
ganz anderen Grund.
Der Bau einer Krankenstation mit 600 Betten ist Walter
Zoth neuestes Projekt in Ruanda. Aber schon seit vielen Jahren errichtet er
im rheinland-pfälzischen Partnerland Schulen, Brunnenanlagen und
Familienheime und hilft zudem auch einzelnen Menschen in armen Ländern in
persönlichen Notlagen. Dr. Walter Zoth ist Seniorchef des gleichnamigen Unternehmens in Westernohe. Staatssekretär Roger Lewentz
besuchte ihn und überbrachte ihm für seine umfangreiche
Entwicklungshilfe in Eigenenregie persönlich den Dank der Landesregierung.
Gleichzeitig lud er Zoth ein, die nächste Regierungsdelegation auf
ihrer Reise ins afrikanische Partnerland zu begleiten.
28.05.2008
Eichenholzkreuz
in der Heide erinnert an einen Jagdkameraden.
Bereits im Frühjahr 2001 hatte André Schmidt aus
Westernohe ein
Wegekreuz für seinen Jagdkollegen Franz Wolf an dem
Unglücksort aufgestellt. Doch der Eichenholzstamm hielt der Witterung nicht
stand.
Gemeinsam errichteten es André Schmidt und Klaus Bernd
Lidl in der Wachholderheide, nahe des Wanderweges in Richtung
Krombachtalsperre. Es ist aus Eiche handgearbeitet und mit Schnitzereien von
Schmidt versehen.
Juni 2008
Fabian Rompel
liebt den Ballonsport.
Für einen 22-jährigen hat Fabian Rompel aus Westernohe
zwei außergewöhnliche Hobbys. Zum einen ist er seit 14 Jahren aktives
Mitglied in der Jagdhornbläsergruppe „Hoher Westerwald". Das andere Hobby ist das Ballonfahren. „Das war eigentlich schon
immer mein Traum. Als ich hörte, dass es in unserer Nähe einen
Ballonsportverein gibt, bin ich sofort los", erinnert sich Fabian an den
Novembertag 2006, als er aktives Mitglied des „Ballonsportvereins Rennerod
Westerwald" wurde.
Das 13-köpfige Team nahm ihn gut auf und wählte ihn kurz
darauf zum stellvertretenden Vorsitzenden.
26.06.2008
Juni 2008
12.Juli 2008
Einhundert
Blutspenden.
Viele Menschen verdanken ihr Leben Menschen, die sie nie
kennen gelernt haben. Menschen, die ihr Blut freiwillig und ohne Entgelt
gespendet haben.
Um diesen treuen Spendern zu danken, hatte der Ortsverein
Rennerod in das Dorfgemeinschaftshaus Neunkirchen eingeladen. „Es gibt viele
Möglichkeiten seinen Mitmenschen zu helfen. Das, was Sie getan haben, ist
eine davon und zwar eine besonders wichtige", würdigte der DRK-Ortsvereinvorsitzende
Werner Daum. Daum dankte Hilmar Kopper dafür, dass er die Schirmherrschaft
für diese Veranstaltung übernommen hat. Kopper wurde 1935 als Kind eines
Landwirtes in Westpreußen geboren. Er begann seine Karriere 1954 als Lehrling
bei der Deutschen Bank und blieb diesem Institut 43 Jahre lang treu. Er war
nicht nur Chef der Deutschen Bank, sondern saß auch noch in 61
Aufsichtsräten. Im April 2007 zog er sich aus dem Geschäftsleben zurück und
lebt mit seiner Frau Brigitte (Seebacher-Brandt) im Westerwald.
Aus Westernohe spendeten:
Für 100 Mal Blutspenden wurde geehrt:Monika Kreckel.
Für 75 Mal
Blutspenden wurde geehrt:Dietmar Hermann
Für 50 Mal Blutspenden wurde geehrt:Anette Busch
Für 40 Mal Blutspenden wurden geehrt:Helmut Mohr und Jörg May
Geblättert: Aus
der „WZ"- Vor 50 Jahren.Westernohe: Von Bürgermeister Gerz erfährt
der WZ-Reporter, dass die Gemeinde derzeit rund 600 Einwohner
hat, viele von ihnen backen ihr Brot noch im „Backes", und die neue
katholische Kirche und die zweiklassige Volksschule sind fast fertig.
Tischtennisjugend
traf sich zum Golfspielen am Wiesensee.
Die drei Nachwuchsteams des Sportclubs Westernohe feierten
Saisonabschluss.
Die drei Tischtennis-Jugendmannschaften des SCW trafen
sich zum Saisonabschluss in nobler Umgebung am Wiesensee. Siegfried Wenzelmann,
Direktor des Lindner Hotels, hatte eingeladen und zusammen mit der
Jugendwartin des Golfclubs, Vera Paul, für einen sehr unterhaltsamen
Nachmittag gesorgt. Schon seit Jahren unterstützt das Lindner-Hotel am Wiesensee
die Jugendarbeit des SCW.
Nicht nur die Jugendlichen waren von dem besonderen
Ambiente überaus angetan. Auch SCW - Jugendleiter Burkhard Reif und Trainer
Olaf Reinecke zeigten sich begeistert.
Welchen Stellenwert die Jugendarbeit des SCW im Raum der
Verbandsgemeinde Rennerod inzwischen einnimmt, wird auch durch die hohe Zahl
auswärtiger Spieler unterstrichen.
Diese positive Entwicklung ist eng mit dem Namen Burkhard
Reif verbunden.
Wölflinge
treffen sich bald in Westernohe.
Jugendministerin Ursula von der Leyen unterstützt die
„MEUTrei" derPfadfinderschaft St. Georg.
Die DPSG richtet das bundesweite Zeltlagertreffen
„MEUTErei 2008 Wölflinge am Ruder" für Kinder zwischen acht und zehn
Jahren aus.
Rund 3000 Teilnehmer werden in der Zeit vom 30. Juli bis
zum 3. August im DPSG - Bundeszentrum Westernohe erwartet.
Bundesjugendministerin Ursula von der Leyen ist die Schirmherrin.
Bei dem ersten Bundeslager der Wölflingsstufe seit mehr
als 15 Jahren bestimmen die Wölflinge das Programm. Die „Wölflinge", so heißt
die Altersstufe der ganz jungen Pfadfinder kommen aus ganz Deutschland.
Sie gehen auf Entdeckungstour, erforschen ferne Länder
unter dem Leitspruch „Meine Erde und mit wem ich sie teile". Sie schauen, wie
gerecht es in der Welt zugeht, unter dem Motto „Meine Überzeugung und wofür
ich mich einsetze".
„Es geht um Spaß und Spiel, aber auch darum gut
miteinander auszukommen und anderen zu helfen", meinte die Bundesministerin.
14.07.2008
20.07.2008
Gemeinderatssizung.
Der Ortsbürgermeister berichtet:
a) Seit Beginn der Ferienzeit treten wieder vermehrt Verschmutzungen an den üblichen Plätzen auf. Der Vandalismus an öffentlichem- sowie privatem Eigentum nimmt gravierend zu.
b) Am alten „Wasserbasseng" wurde eine Sitzkombination aufgestellt.
c) Es wurden Zuschussanträge für den Ausbau des Bolzplatzes und für die Herstellung der „mittleren Waldstraße" gestellt.
TOP 2: Beratung und Beschlussfassung zum Ausbau eines Bolzplatzes auf einer Teilfläche des alten Sportplatzes.
Nach eingehender Beratung und Abwägung der schnelleren Nutzung durch die Herstellung mit Rollrasen stimmte der Rat dem Angebot der Firma Krauß, Rennerod, unter Hinzuziehung der Eigenleistung der Mitglieder des Sportvereins, zu.
Hätte er nicht Geburtstag, würde keiner auf den Gedanken
kommen,
dass der Gerhard schon 75 Jahre alt ist. Seit Jahrzehnten
bedient er
mit Gelassenheit, Witz und Charme die Gäste im Dorf.
Das Gasthaus hat zwar in den letzten 15 Jahren einige
Wirte kommen und gehen gesehen, aber den Beruf des Dorfwirtes kann man nicht
erlernen, sondern man ist es. Unterstützt wird er von seiner Frau Luzia,
sowie den Töchtern mit Schwiegersöhnen.
31.07.2008
Hendrik Hering
informierte sich bei Besuch über Leistungsspanne des Westernoher
Unternehmen Zoth.
Wer in die Ausbildung junger Menschen investiert, der
investiert in die Zukunft.
Vielseitig und erfolgreich durch individuelle, kreative Lösungen
präsentiert sich das Familienunternehmen Zoth, das in den Bereichen Elektro, Metall und Technik tätig ist. Von 480
Beschäftigten sind 90 Mitarbeiter in Westernohe tätig, etwa 60 in der
Tochterfirma in Erfurt, und der große Rest betreut verschiedene Aufgabenbereiche
und Baustellen in Deutschland. Staatsminister Hendrik Hering weilte zu einem Besuch bei dem Westernoher Unternehmen.
Dem Minister wurde bei einem Firmenbesuch gezeigt, „was
sich in der Zeit von 52 Jahren getan hat", wie es Gründer Dr. h.c.
Walter Zoth ausdrückte. Es ist so viel, dass schon das bloße Auflisten der
einzelnen Sparten und ein schneller Rundgang durch die Westernoher
Werkshallen mehr als eine Stunde dauern.
Für Seniorchef Walter Zoth sind die Mitarbeiter „das
höchste Kapital".
„Wir haben zur Zeit 56 Auszubildende in acht Branchen",
erläutert Wolfgang Zoth (technischer Leiter). „Die Firma Zoth ist
ein herausragendes Beispiel dafür, was mittelständische Betriebe leisten", lobte Wirtschaftsminister Hendrik Hering.
August 2008
EU LIFE-Natur-Projekt
im Westerwald.
Borstgrasrasen gehören in Rheinland-Pfalz, wie in
vergleichbaren anderen Mittelgebirgslandschaften, zu den am stärksten
gefährdeten Lebensraumtypen.
Den FFH- und Naturschutzgebieten in den höheren Lagen des
Westerwaldes kommt eine besondere Bedeutung zum Erhalt dieser Lebensräume zu.
Borstgrasrasen war noch zu Beginn des20. Jahrhunderts im
Offenland des Oberwesterwaldes und des Hohen Westerwaldes großflächig
verbreitet. Die Projektgebiete im Westerwaldkreis befinden sich in den FFH -
Gebieten(Flora-Fauna-Habitat- und Vogelschutzgebiete), auf der Fuchskaute und
in der Wachholderheide in Westernohe.
Was ist das Ziel ? Die Förderung charakteristischer
Pflanzen- und Tierarten der Borstgrasrasen sowie die Wiederherstellung eines
günstigen Erhaltungszustandes von Borstgrasrasen, so dass sie wieder besser bewirtschaftet werden können.
Projektlaufzeit: Oktober 2006 bis September 2010
05.08.2008
Einschulung in
der Lasterbachschule Elsoff.
Von Westernohe wurden
folgende Kinderin Elsoff eingeschult:
Arican AdemJulian BreuerLuca Bräuer
Paulina GroßElias JaussValentina Jung
Atkan KermanMarie-Claire LochnerMarleen
Pinkel
Chantal PeuserJeremy WeberBen Joel Wehler
08.08.2008
Junge Pfadfinder
waren sehr aktiv.
Mehr als 100 Aktionen gab es beim Bundeslager „MEUTErei
2008 - Wölflinge am Ruder" der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt
Georg in Westernohe. Drei Tage lernten, spielten und planten die
mehr als 3000 Kinder und Erwachsene der DPSG in kleinen Gruppen. Sie
überlegten, wie sie und andere die Welt ein bisschen besser gestalten
könnten.
Das Wunschbuch mit den Forderungen an Politik und
Gesellschaft geht unter anderem an die Schirmherrin, Bundesjugendministerin
Ursula von der Leyen. Darin wünschen die Kinder zum Beispiel mehr
Fahrradwege, gesundes Essen in der Schule und höhere Strafen für
Erwachsene, die Kindern weh tun.
Gut zwei Jahre hatten ehrenamtliche Leiter das Zeltlager
vorbereitet.
„Wir wollten möglich machen, dass sie sich einmischen
können", sagten die Verantwortlichen. Aus Sicht der Kinder ist dies
gelungen.
August 2008
Kirchliches
Brauchtum in Westernohe.
In Westernohe pilgert man seit 1888 alljährlich am zweiten
Augustsonntag zur Wendelinuskapelle. Weil es regnete, fanden sich die Gläubigen ersatzweise in der Westernoher Kirche zusammen.
Pfarrer Achim Sahl und Pastoralreferentin Tanja Heymann
gestalteten den Gottesdienst, den Musikverein und Kirchenchor musikalisch
umrahmten. Sahl erinnert an ein Ereignis aus dem Jahre 1947, das viele Westernoher dem Heiligen Wendelin zugute hielten.
Im Gegensatz zu den Nachbargemeinden blieb Westernohe
damals, einer Insel gleich, von der gefürchteten Maul- und Klauenseuche
verschont.
Im Anschluss lud der Pfarrgemeinderat zu Kaffee und Kuchen
ins Pfarrheim ein. Der Musikverein unterhielt und die
verhinderten Wallfahrer ließen sich das reichhaltige Kuchenbüfett schmecken.
August 2008
Pfarrer Achim
Sahl zum Dekan ernannt.
Pfarrer Achim Sahl, Rennerod, wurde von Bischof
Franz-Peter Tebartz-van Elst zum Dekan des Dekanates Rennerod ernannt. Er
tritt die Nachfolge von Pfarrer Winfried Roth an, der das Dekanat zuvor zwölf
Jahre geleitet hatte. Bezirksdekan Heinz-Walter Barthenheier überreichte
Dekan Sahl die bischöfliche Ernennungsurkunde während
eines Gottesdienstes in Rothenhain.
August 2008
Firma Zoth
begrüßt 20 neue „Azubis".
Anfangs des Monats war es für viele junge Menschen soweit.
Sie vertauschten „Schule und Freizeit" mit dem „Ernst des
Lebens".
Die Firma Zoth in Westernohe eröffnet für 20 junge Leute
eine berufliche Perspektive.
Zwei junge Damen werden zu Industrie- bzw. Bürokauffrauen
ausgebildet und die jungen Männer erlernen ein Handwerk. So wollen acht Metallbauer, sieben Elektroniker, zwei
Anlagenmechaniker und einer Informatikkaufmann werden.
Was die jungen Leute nun daraus machen, wird sich zeigen.
02.09.2008
Geblättert: Aus
der „WZ" - Vor 50 Jahren.
... weihte in Westernohe Weihbischof Kampe (Limburg) die
neue Pfarrkirche „St. Matthäus".
03.09.2008
Werner Daum ist
25 Jahre Verbandsgemeindebürgermeister.
Werner Daum ist mittlerweile seit 25 Jahren
VG-Bürgermeister. Groß gefeiert werden soll dieses Jubiläum nicht.
„Veranstaltungen zur öffentlichen Seligsprechung zu Lebzeiten mag ich nicht",
bekannte Daum.
Im Jahre 1983 wählten die Bürger den Neunkirchener
erstmals in das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Rennerod. Erlernt
hatte Werner Daum den Beruf des Landwirtes. Vor seinem Einstieg
in die Verwaltung arbeitete er als Rechtspfleger.
Seit dem Jahre 1973 ist der heute 61-Jährige in der
Verwaltung tätig.
Er war in Rennerod büroleitender Beamter und auch Leiter
des Wasserwerks. Dem Westerwälder Kreistag gehört er seit 1977 an.
September 2008
Sonnen-Apotheke
Rennerod spendete 500 € an den Kindergarten in Westernohe.
Zum Anlass des vierzigjährigen Bestehens führt die
Apotheke eine Jubiläumswoche mit vielen Überraschungen durch. Die
Inhaberin, Frau Bender stattete dem Kindergarten Westernohe einen
Besuch ab und überreichte Leiterin Anne Gerz eine Summe von 500 €.
Die Kinder dankten der Spenderin mit einem selbst gemalten
Bild.
19.09.2008
Blutiger Streit
im Bereich der Grillhütte.
Schlagstock, Zähne und vermutlich ein Elektroschocker
kamen am Samstag gegen 00:30 Uhr bei einer Schlägerei im Bereich
der Grillhütte in Westernohe zum Einsatz. Beteiligt waren zwei junge
Männer aus Rennerod und ein 25-jähriger Mann aus Hüblingen sowie
dessen Freundin.
Der Einsatz von Polizei und Krankenwagen waren
erforderlich.
26.-29.09.2008
Kirmes in
Westernohe.
Westernohe lockte mit einem tollen Programm zur
Zeltkirmes.
Am Freitag spielte die 1.Fußballmannschaft gegen SG
Bad-Marienberg.
Danach startete die zweite Westernoher Rocknacht.
Um 17:30 Uhr gab es am Samstag einen Festgottesdienst. Das
Stellen des Kirmesbaumes mit musikalischer Umrahmung durch den Musikverein fand um 19:00 Uhr statt. Ab 20:00 Uhr startete
der Tanz mit der Band „Midnight Blue".
Am Sonntag wurde nachmittags bei Unterhaltungsmusik Kaffee
und Kuchen im Festzelt von der Frauengemeinschaft angeboten.
Um 11:00 Uhr begann am Montag der „Frühschoppen" mit dem Musikverein Westernohe.
Allen Kirmesbesuchern viel Vergnügen, wünschte der
Vereinsring.
01.10.2008
Wehler stanzt
Teile für die Autoindustrie.
Der aus Westernohe stammende Unternehmer Markus Wehler hat
sich im Renneroder Industriegebiet „Pfaffenberg" seit 2002 angesiedelt.
Mit rund 30 Mitarbeitern produziert das junge Unternehmen,
das 1991 gegründet wurde, hauptsächlich Press-, Stanz- und
Ziehteile für die Herstellung von Automobilsitzen. „Hohe Qualitätsstandards
und Hightech-Produkte sind Voraussetzungen, damit man im
internationalen Wettbewerb bestehen kann", betonte Geschäftsführer Markus
Wehler.
Davon konnte sich eine Besuchergruppe bei der Wehler-Stanz-Technik GmbH überzeugen.
Oktober 2008
Bolzplatz für
Westernohe.
Die Landesregierung hat auf Basis des Förderantrages der
Ortsgemeinde Westernohe 12.800 € für den inzwischen gebauten Bolzplatz
bewilligt.
Diese Förderung beträgt 40 Prozent der von der
Ortsgemeinde geplanten Gesamtkosten.
„Jugendliche in unserem ländlich geprägten Landkreis haben
oft zu wenig Möglichkeiten sich in ihren Heimatgemeinden zu beschäftigen, daher freue ich mich, dass Westernohe sich entschlossen
hat, für die Jugend in der Gemeinde Platz zu schaffen, auf dem sie sich
sportlich betätigen kann", kommentiert Wirtschaftsminister Hering
die gute Nachricht aus Mainz.
14.10.2008
Pfadfinder
schaffen neue Ausbildungsplätze für Jugend.
Die Rover der Deutschen Pfadfinder Sankt Georg (DPSG)
haben eine Wette mit der deutschen Wirtschaft um zusätzliche
Arbeitsplätze ab dem Ausbildungsjahr 2009 gewonnen. In der Wette ging es darum,
ob es die16- bis 20-Jährigen von Mai bis Oktober 2008 schaffen,
mindestens 101 soziale Projekte durchzuführen und zu dokumentieren.
Beim Abschlusswochenende in Westernohe vom 10. bis 12.
O ktoberkonnten die mehr als 1300 Pfadfinder aus ganz Deutschland
ihren Erfolg feiern, denn insgesamt konnten 120 Projekte bei der Aktion
umgesetzt werden.
Die Aktion stand dabei unter der Schirmherrschaft des
Bundesministers für Arbeit und Soziales, Olaf Scholz.
Oktober 2008
Firma Zoth
erhielt Dankesbesuch aus Ruanda.
Pater Stanislaw Filipek und Pfarrer Rwasa besuchten die
Firma Zoth, um sich für die vielen Hilfsprojekte persönlich zu bedanken.
Gleichzeitig überbrachten sie Glücks- und Segenswünsche aus Ruanda
anlässli ch derGoldenen Hochzeit von Dr. h.c. Walter Zoth und seiner
Ehefrau Margot.
Pater Filipi, der vor 35 Jahren aus Polen zu den
Pallottinern nach Ruanda wechselte, sowie der in Ruanda geborene Pfarrer Rwasa
betreuen die von Zothfinanzierten
Projekte vor Ort.
Im Rahmen des Besuches teilte der Senior, Dr. Walter Zoth,
den Besuchern mit, dass er im nächsten Jahr ein letztes Mal nach Ruanda kommen werde, um an der Einweihung der von ihm
initiierten, derzeit im Bau befindlichen Großprojekte, eine Schule in Munega
und ein zahnärztliches Zentrum in Kabuga, teilzunehmen.
Niemand wird jünger, und so erklärte Zoth mit großem
Wehmut seinen Freunden aus Ruanda, dass er weitere Projekte in Ruanda
nicht mehr betreuen könne. Er versicherte doch, dass Zoth als größter
Privatinvestor in Ruanda weiterhin Hilfsprojekte durchführen werde, um
die Lebenssituation für die Menschen dort zu verbessern.
Ebenfalls bedankte sich Zoth bei der aus Polen stammenden
Mitarbeiterin Anja Zacher, die ihn als Dolmetscherin und Übersetzerin bei den vielen Projekten in Ruanda tatkräftig
unterstützte.
18.10.2008
Oktober 2008
Der Sportverein Westernohe lädt zum Oktoberfest ein.
Tim Stecker ist
neuer Jugendpfleger.
Tim Stecker aus Westernohe wurde kürzlich vom Ökumenischen
Verein für Jugendhilfe Rennerod zum Jugendpfleger ernannt.
„Für mich ist es ein Traumberuf", freut sich der
24-jährige über seine vielfältigen Aufgaben, die neben seiner Arbeit im Haus derBegegnung auch die Betreuung in der Verbandsgemeinde umfasst.
Den Kontakt zu Kindern und Jugendlichen außerhalb des
Jugendtreffs zu knüpfen, sieht er als besondere Herausforderung. Nach
dem Realschulabschluss absolvierte Tim Stecker eine Ausbildung zum
Erzieher.
Vorpraktikum und Anerkennungsjahr machte er im
katholischen Kindergarten „St. Hubertus" in Rennerod. Während des Studiums,
welches er als Dipl. Sozialpädagoge abschloss, arbeitete er bereits
als Vollzeitpraktikant in der Jugendpflege Rennerod.
Oktober 2008
700 Euro für
Kath. Kindergarten in Westernohe.
Die Leiterin des Kindergartens, Anne Gerz, konnte sich
über eine Spende in Höhe von 700 € freuen. Beim diesjährigen Pfarrfest
wurden an einem Stand der Pfarrgemeinde Bastelarbeiten verkauft.
Gerz bedankte sich, auch im Namen der 30 Kindergartenkids,
bei Nicole Abel (Elternbeirat), Brigitte Seelbach (Verwaltungsrat)
und Birgit Schütz (Pfarrgemeinderat) und verriet, dass mit Hilfe der
700 € ein Abstellraum in einen Spielraum umfunktioniert werden
könne.
01.11.2008
Allerheiligen.
Im Anschluss an den Gottesdienst zu Allerheiligen wurden
auf dem Friedhof die Gräber gesegnet und wurde der Verstorbenen
gedacht. Unter Mitwirkung von Musik- und Gesangverein legten
Bürgermeister Stecker und der 1.Beigeordnete Volker Abel am Ehrenmal Kränze
nieder.
07.11.2008
„St.
Martinsfeier"
Ein herrlicher Brauch in den dunklen Herbsttagen ist das
Sankt Martinsfest. Die Kinder ziehen nach dem Gottesdienst mit ihren La ternendurchs Dorf. Blasmusik gehört ebenso dazu wie ein Reiter
hoch zu Ross.
Ziel ist wie immer das Martinsfeuer in der Nähe des
Sportplatzes.
Andreas Bär und Thomas Groß hatten das Martinsfeuer
vorbereitet.
Bürgermeister Stecker verteilte an die Kinder Brezeln, die
im Schein des Feuers besonders gut schmeckten. Für die Erwachsenen war am
Glühweinstand gesorgt.
November 2008
Professor Dr.
Roskothen aus Westernohe schrieb Walter Hirrlingers Lebenserinnerungen
nieder.
Großer Bahnhof für Professor Dr. Johannes Roskothen aus
Westernohe, und vor allem für denjenigen, dessen Lebensgeschichte er
in einem Buch niedergeschrieben hat.
Zum Abschiedsempfang für Walter Hirrlinger, Präsident des „Sozialverbandes VdK Deutschland", in Berlin, kamen mehr
als 400 Gäste, darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ein besonderer Programmpunkt des Abends war die Vorstellung der Biografie Walter Hirrlingers. Sie wurde von Prof. Roskothen verfasst.
„Mit lang anhaltendem Applaus wurde Walter Hirrlinger
verabschi edet",erinnert sich Johannes Roskothen gerne an die
Veranstaltung, die im Maritim Hotel in Berlin stattfand.
Auch der in Düsseldorf geborene und in Westernohe
aufgewachsene Roskothen stand an diesem Abend im Rampenlicht. Als Autor
der Biografie „Walter Hirrlinger - den Menschen dienen" stellte der 48
jährige sein 136-seitiges Werk mit einer prägnanten Lesung offiziell vor.
Hirrlinger, der als „Urgestein der deutschen
Sozialpolitik" bezeichnet wird, lieferte dem studierten Westerwälder
Literaturwissenschaftler und Historiker Roskothen reichlich Schreibstoff.
November 2008
Ein Kalender
zum950Geburtstag.
Das Jubiläumsjahr steht vor der Tür. Im kommenden Jahr
feiert die Ortsgemeinde Westernohe ihren 950. Geburtstag mit einem
Festwochenende vom 3. bis zum 5. Juli. Zur Einstimmung auf dieses besondere Ereignis hat die Gemeinde in enger
Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis „Das alte Dorf" einen Kalender
zusammengestellt, der die Bürger durch das kommende Jahr begleiten soll. Die
Idee dazu hatte Jutta Wehler, die Bilder lieferte Günter Wilke, Rezepte
steuerten die Mitglieder der katholischen Frauengemeinschaft bei und für
die Herausgabe sorgte schließlich die Schreibwerkstatt
„SCHRIFT: gut"(Westernohe).
Ortsbürgermeister Herbert Stecker hat ein einleitendes
Vorwort verfasst.
Familiengeschichte
dokumentiert.
Manfred Wehler und Werner Espanion stellten in Elsoff ihr
neues heimatgeschichtliches Buch über die Lasterbachorte vor.
In der Verbandsgemeinde Rennerod wird Heimatgeschichte
groß geschrieben. Viel Zeit haben zwei Autoren in ein Familienbuch gesteckt,
das sie jetzt vorstellten.
Heimatgeschichte ist „ein Glutofen, den wir am Glühen
halten müssen", erklärte Werner Daum, Bürgermeister der VG Rennerod bei
der Vorstellung des Ortsfamilienbuches für das ehemalige Kirchspiel Elsoff.
Die Autoren Manfred Wehler (Westernohe) und Werner
Espanion (Elsoff) hatten dazu in das Pfarrheim gebeten.
Wolfgang Gerz (Oberrod) moderierte die Päsentation und
begrüßte die zahlreichen Gäste. Einführend ging er auf den generellen Wert
heimatgeschichtlicher Forschung ein. Die beiden Autoren haben, so Gerz, mit
diesem Werk „etwas Bleibendes für die Nachwelt geschaffen, auf das sie zu recht stolz sein können". Für einen
Außenstehenden sei der geleistete Arbeitsaufwand kaum zu ermessen.
Das „Ortsfamilienbuch des Kirchspieles Elsoff mit den
Ortschaften Elsoff, Mittelhofen, Oberrod und Westernohe", so der genaue
Titel, umfasst den Zeitraum von 1630 bis 1874.
Neben der Aufstellung zu den Familien werden im Vorspann
ein lokalgeschichtlicher Überblick (territoriale Zugehörigkeiten, Kirchspiel, Kirchspielschule) und ein Abriss zur Ortsgeschichte der
vier Dörfer gegeben.
Pfarrer Achim Sahl sieht in der familienkundlichen
Forschung eine lohnenswerte und spannende Aufgabe. Auch er dankte den Autoren
für die verdienstvolle Aufarbeitung der kirchlichen
Archivbestände. „Wer 14.100 Personen mit 33.126 Geburts-, Tauf-, Heirats- und
Sterbedaten 3.900 Familien zuordnet, der hat ein Lebenswerk
geschaffen", er klärteSahl.
03.12.2008
Der Winterdienst
ist jetzt gefordert.
Neuschnee bis zu 25 cm.
07.12.2008
Seniorenfeier im
Saalbau Riebel.
Am 2. Adventssonntag wird seit Jahren von der Gemeinde
Westernohe der Seniorennachmittag ausgerichtet. Bürgermeister Stecker
und der Gemeinderat waren wie immer bemüht, ein umfangreiches
Rahmenprogramm zu gestalten. Im festlich geschmückten Saal trafen sich fast 200 Gäste und verbrachten einen besinnlichen
Nachmittag.
13.12.2008
Adventsgottesdienst
unter Mitwirkung vom Musikverein und dem
Kirchenchor, mit Vorstellung der neuen Messdiener.
Mittlerweile ein schöner Brauch, um die
Gottesdienstbesucher auf das weihnachtliche Geschehen einzustimmen.
Nach dem Gottesdienst bestand im Pfarrheim die
Möglichkeit, mit Glühwein und Gebäck den Konzertabend ausklingen zu lassen.
24.12.2008
Weihnachtsgottesdienst
am Heiligabend
Einstimmung durch Querflötenquartett und Kirchenchor.
Besinnliche Vorträge der Lektoren.
Kinder brachten durch eine Vorführung „Weihnachten früher"
die Kirchenbesucher zum Nachdenken. Eindrucksvoll die Predigt von Pfarrer Keller.
Gesegnete Weihnachten.
Gott gebe mir die Gelassenheit
Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann.
Den Mut Dinge zu ändern,
die ich ändern kann
Und die Weisheit,
das Eine von dem Anderen
zu unterscheiden.
Reinhold Niebuhr
In diesem Sinne ein gesundes neues Jahr 2009
und ein erfolgreiches, mit viel Freude
ausgefülltes, Jubiläumsjahr.