Jahresrückblick 2008

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Last updated on Freitag, den 02. Januar 2009 um 12:34 Uhr

chronik

 

von Hermann Krämer

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01.01.2008

„ Jahreswechsel lenkt unseren Blick nach vorne „

Der Jahreswechsel lenkt unseren Blick nach vorne, schreibt Dr. Franz - Peter Tebartz - van Elst. Er blickt mit Vorfreude auf 2008, das ihn aus dem Bistum Münster in das Bistum Limburg führt. „Nach vorne zu schauen, das ist die Berufung und Befähigung, die Christen im Glauben geschenkt wird", erklärt der neue Bischof in einem Wort zum Jahreswechsel an die Menschen im Bistum Limburg.

 „Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."                                                                          Saint-Exupery

Das Jahr 2007 kann sich optimistisch verabschieden. Aber die Stimmung ist geteilt: Zuversicht und Zweifel halten sich die Waage, sagen Meinungsforscher und Ökonomen. Das Jahr hinterlässt ein Gemisch aus Zufriedenheit und Klagen, Hoffnung und Enttäuschung, Aufbruch und Verlust. Sicherheit ist nicht in Sicht; die Prognosen betonen die Risiken. Gleich nach Glück und Gesundheit dürfte auf der Liste der guten Wünsche für 2008 stehen, dass der Aufschwung nicht noch mehr Kraft verliert und dass alle etwas davon haben, wenn sich die Wirtschaft aufschwingt. Denn genau da, bei der Frage des persönlichen Anteils am Aufschwung, hat das vergangene Jahr Wünsche offen gelassen.

 

03.01.2008

Zoth - Bauwerk wurde ausgezeichnet.  

Mit dem „Renault Traffic Future Award 2007" wurde der vom Westernoher Unternehmen Zoth gebaute Bahnhof Solingen ausgezeichnet. Der von der ‚Astoc - Architekten' in Köln geplante und von der Stadt Solingen realisierte Bau wurde unter anderem für seine kreative, in die Zukunft weisende Raumgestaltung gelobt.

 

2 und 3.01.2008            

Seit Tagen werden Kraniche gesichtet die gegen Norden fliegen.

Außergewöhnlich!

 

06.01.2008

 

 

 

 

 

 

 

 
13.01.2008           

Besuch der Sternsinger in der Gemeinde.

Nach dem Aussendungsgottesdienst und dem Segnen der Kreide, des Weihrauchs und der Sternsinger konnte die „Reise" beginnen. In der Zeit von 10:00 - 18:00 Uhr waren sie bei trockenem, teils sonnigem Wetter als Botschafter des Friedens und der Nächstenliebe unterwegs.

Die erfahrene Gemeinschaft, die netten Gesten einiger Bewohner und die beachtlichen Spenden beeindruckten die Teilnehmer der 50. Aktion Dreikönigssingen sehr. Der gemeinsame Abschluss wurde im Pfarrheim in Westernohe mit einem guten Essen und einem dicken Lob gefeiert.

Die Spendensumme betrug 1.650,-€.

Die Nachwuchs - und Kindertanzgruppen laden zu einem gemütlichen Kaffee- & Kuchennachmittag ins Pfarrheim ein.

Der Erlös wird für die Kostüme verwendet.

20.01.2008            

Jahreshauptversammlung des Sport-Club Westernohe.

Bei der Jahreshauptverammlung des Sport Clubs Westernohe (SCW) im Vereinslokal Riebel stand neben dem Sport auch das Sportgelände auf der Tagesordnung.

Die sportlichen Aktivitäten in den einzelnen Abteilungen sind sehr ausgeprägt. Was fehlt, ist eine breitere Unterstützung der bisher handelnden Personen. Vorsitzender Dirk Pagel appelliert an die Mitglieder, sich stärker in die Vereinsarbeit einzubringen.

Die Berichte aus den Abteilungen eröffnete Brigitte Hermann für die Nachwuchstanzgruppen. 74 Kinder sind in fünf Gruppen aktiv.

Im vergangenen Jahr beteiligte sich der Verein am Karneval und nahm mit Erfolg an den Hessenmeisterschaften teil.

Die Gymnastikgruppe zählt nach den Worten von Rita Lidl 21 Aktive. Höhepunkt im Vereinsjahr war der Ausflug in den Rheingau.

Die Tischtennisjugend nimmt nach dem Bericht von Burkhard Reif mit drei Mannschaften am Spielbetrieb teil. Die gute Arbeit von Trainer Olaf Reineck wurde mit viel Beifall bedacht. Die TT-Senioren stellen vier Teams, wobei die I. Mannschaft, so Lothar Abel, noch berechtigte Aufstiegschancen hegt.

Wenig Aktivität war im vergangenen Jahr seitens der „Alten Herrn" zu verzeichnen. Abteilungsleiter Hartmut Schmidt konnte lediglich von fünf ausgetragenen Spielen berichten. Beim AH -Turnier in Liebenscheid belegten die Kicker aber Platz eins.

Wesentlich spielfreudiger zeigte sich der Nachwuchs in der JSG Lasterbach - Rennerod. Thomas Groß berichtet von 170 Aktiven in neun Mannschaften. 60 Aktive stellt dabei der SCW.

Patrick Pagel konnte für die Fußball-Senioren vom Aufstieg der  2. Mannschaft in die Kreisliga C berichten. Seit der Spielzeit 2007/08 fungiert Hermann Anders als neuer Trainer.

Die 1. Mannschaft belegt in der Kreisliga B einen Mittelfeldplatz.

Kassierer Volker Abel berichtet über Ausgaben von 30.000,- €. Alleine für die Jugend wurde 5800,- € aufgewendet. Trotz dieser Belastung sei die Kassenlage zufriedenstellend.

Einstimmig wurde der Vorstand entlastet.

Ebenso einmütig wählte die Versammlung Benjamin Stecker als Beisitzer und Nachfolger von Uli Melzer in den Vorstand.

In einem Grußwort dankte Ortsbürgermeister Herbert Stecker dem SCW für sein Wirken im Ort. Die Erneuerung des Sportfeldes sowie die Anlage eines Kleinspielfeldes auf dem alten Sportplatz will er in einer der kommenden Ratssitzungen auf die Tagesordnung setzen. Als Ehrenvorsitzender steht er, soweit gewünscht, auch zukünftig mit Rat und Tat zur Seite.

Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung standen Ehrungen verdienter Mitglieder auf der Tagesordnung. 40 Jahre gehören Uli Laschet, Eugen Kalke, und Dr. Raimund Gerz dem SCW an.

Gar 50 Jahre ist Herbert Stecker Mitglied im SCW. Zu Ehrenmitgliedern ernannte der Verein Walter Gros, Günter Gerz, Edgar Pfeil, Herbert Reif und Alfons Gros.

 

 

17.01.2008

Altbürgermeister Günter Kreckel wird 60 Jahre alt.

In Hergenroth bei Westerburg geboren, danach Schulzeit, Lehre im Landratsamt des Oberwesterwaldkreises, seit 1968 wohnhaft und verheiratet in Westernohe, wird der ehem. Bürgermeister 60 Jahre alt.

Nach dem Vorsitz vom Sportverein (SCW) war Günter Kreckel Bürgermeister von Westernohe (1979 - 2004). Heute ist er Vorsitzender vom Musikverein Westernohe 1953 e.V.

Alles Gute, im Kreise seiner Familie mit Kindern und Enkelkindern, wünschen die Dorfgemeinschaft und die Vereine.

 

18.01.2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 
01.- 04.02.2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08.02.2008

Geblättert: Aus der „WZ" - Vor 50 Jahren.

Die Musikkapelle von Westernohe erhält eine einheitliche Bekleidung, womit auch der qualitative Aufstieg des inzwischen in der Gemeinde bedeutenden Vereins zum Ausdruck kommt.

 Einwohnerstatistik ( Stichtag 31.12.2007 )

Gesamt: 1021 Einwohner

Personen mit Hauptwohnungen:  970 Einwohner

männlich:     486   davon Ausl.    23 
weiblich:       484  davon Ausl. 21

Personen mit Nebenwohnung:      51 Einwohner

männlich:       22                                 weiblich:     29

Zum 30. Mal begeisterte ein Feuerwerk der guten Laune.

Farbenprächtige Kostüme, tolle tänzerische Leistungen und jede Menge Klatsch und Tratsch standen bei der 30. Westernoher Prunksitzung im Mittelpunkt. „Die Wirtschaftskrise ist auch an uns nicht vorbeigegangen", klärten die beiden Moderatorinnen, Andrea Riebel-Schmidt und Katja Abel, über ihr neues Outfit als Wegelagerer auf.

Voller Stolz kündigten sie die neue Junioren-Marschtanzgruppe an, die den unterhaltsamen Abend eröffnete. Für die tolle tänzerische Leistung startete das Publikum für die 14 Mädchen, ihre Trainerin Brigitte Hermann und deren Assistentin Julia Hermann, Christine Wingenbach und Alex Zoth die erste Rakete.

Unter der Leitung von Nadja Stecker zeigten die drei Funkenmariechen Melissa Röttger, Emily Weber und Sarah Opfer ihr Können.

Zu Missverständnissen führte die Beichte von Mariechen (Ann-Sophie Schmidt). Eigentlich wollten sie und ihre Mutter Paula (Alexandra Pomnitz) nur erzählen, dass sie durch die Führerscheinprüfung gefallen war, doch Vater Karl (Christian Wingenbach) verstand alles falsch.

Erst bei genauerem Hinsehen wurde der Gemeindereferentin Tanja Heymann klar, wie das „Sauerkraut mit dem gewissen Etwas" hergestellt wird. Hatten sie, der Pfarrer und der Kaplan, es seit Wochen mit Genuss verzehrt, so drehte sich beim Anblick der nackten Füße ihr der Magen um.

Mit Klatsch und Tratsch reizten Christa Schuhmann und Rita Liedl die Lachmuskeln.

„So kann das nicht weitergehen", dieser Meinung war auch Arnold Weimer. Der kluge und fortschrittliche Mann entpuppte sich als Energiesparfanatiker, der sich sorgfältig auf das Thema vorbereitet hatte und nun seine Tipps verriet.

Mit einem Rundumsorglospaket versorgte ein Versicherungsfachmann (Volker Abel) seinen Kunden (Andreas Wehler). Ebenfalls mit reichlich Applaus belohnt wurden Nicole Abel und Alexandra Pomnitz.

„Mein Element ist das Schwimmen", so Katja Röttger, die als zwielichtige Dame kurzfristig in die Bütt gestiegen war. Auf einen Ausflug nach Mexiko luden zehn Damen der Gymnastikgruppe ein.

Das Engagement von Brigitte Hermann, die bei sämtlichen Tanzdarbietungen des Abends Regie geführt hatte, wurde mit reichlichem Applaus gewürdigt.

Das Renneroder Prinzenpaar animierte zum Schunkeln und Singen.

Dies führte der Musikverein Westernohe unter der Leitung von Marian Zygmunt auf vorzügliche Weise fort.

Fazit: Die „Narren" feierten „wunderbar".

Die Kindersitzung am Rosenmontag machte deutlich, dass sich die Gemeinde um die Zukunft des Karnevals in Westernohe keine Sorgen zu machen braucht.

Mit dem traditionellen „Heringsessen" aller beteiligten Aktiven am

Dienstagabend verabschiedet sich die Fassnacht in Westernohe.

 

Der Ortsgemeinderat verabschiedet soliden Haushalt  2008 .

Wovon viele öffentliche (und inzwischen auch private) Haushalte träumen, ist in Westernohe Wirklichkeit. Die Ortsgemeinde geht völlig schuldenfrei in das Haushaltjahr 2008. Doch damit noch nicht genug.

Man hat auch noch etwas „auf die hohe Kante" gelegt; sprich finanzielle Rücklagen gebildet. So fiel es den Ratsmitgliedern nicht schwer, dem von Ortsbürgermeister Herbert Stecker eingebrachten Haushaltsentwurf einmütig zuzustimmen. Die Aufstellung des umfangreichen Zahlenwerks hatte Georg Frühwirth von der Verbandsgemeinde Rennerod maßgeblich unterstützt. Der VG-Kämmerer war auch in der Sitzung anwesend und stellte den Etat im Detail vor.

Stecker lobte das beschlossene Zahlenwerk als realitätsnah und zukunftsbezogen. Wert wird vor allem auf den ordentlichen Ausbau von Wegen und Plätzen gelegt. Und dies alles solide finanziert.

Der Haushaltsplan 2008 schließt im Verwaltungsteil mit 1.143.859 € und im Vermögensteil mit 714.300 € jeweils ausgeglichen ab.

Aus dem Verwaltungshaushalt können 282.000 € dem Vermögenshaushalt zugeführt werden. Auf der Ausgabeseite schlagen vorwiegend die Straßenbaumaßnahmen mit 540.000 € zu Buche.

Beschlossen hat der Rat zudem das Investitionsprogramm für die Jahre 2008 - 2011. Die gebildeten Rücklagen, so Stecker, werden unter anderem für die Nebenanlagen der Ortsdurchfahrt (L 298 ) benötigt.

Die Ortsgemeinde wartet schon lange auf entsprechende Zusagen.

Neben den Baustraßen in den Neubaugebieten sieht sich die Ortsgemeinde mittelfristig auch im Wochenendhausgebiet gefordert.

Bis 2012 müssen alle dortigen Gebäude an das Kanalnetz angebunden sein.

 

16.02.2008

55. Jahreshauptversammlung des Musikvereins Westernohe 1953

Dorothee Schäfer war im vergangenen Jahr die eifrigste Probenbesucherin beim Musikverein Westernohe. Im Rahmen der JHV wurde sie dafür mit dem Wanderpokal ausgezeichnet. Auf Platz zwei landeten punktgleich Helmut Augustin und Günter Kunz. Der Vorsitzende Günter Kreckel konnte rund 40 Mitglieder zur Versammlung begrüßen.

Ein besonderer Gruß ging an Ortsbürgermeister Herbert Stecker, die beiden Dirigenten Heinz Blank und Marian Zygmunt sowie an Vereinswirt Gerhard Riebel, der seit 40 Jahren den Saal für Proben zur Verfügung stellt.

Kreckel ging kurz auf die Ereignisse des letzten Jahres ein, wobei der Dirigentenwechsel und die Ausbildung der Jugend im Vordergrund standen. Der Wechsel am Dirigentenstab war bedingt durch den plötzlichen Tod des noch jungen Musiklehrers Wolfgang Schäfer.

In Marian Zygmunt hat die Kapelle aber einen Nachfolger gefunden, der ebenfalls gut zum Verein passt. Heinz Blank betreut nach wie vor mit viel Engagement den Nachwuchs. Leider ließ der Probenbesuch zu

zuletzt zu wünschen übrig.

Den Kassenbericht erstattete Anette Schütz. Ein- und Ausgaben bewegten sich im üblichen Rahmen. Der Kassenbestand ist durchaus zufrieden stellend.

Die Neuwahlen des Vorstandes brachten die bisherigen Stelleninhaber bis eine Ausnahme wieder ins Amt.

Aus Altersgründen stand der bisherige stellvertretende Vorsitzende Willibald Stehl nicht mehr zur Verfügung. Sein Amt übernimmt Dorothee Schäfer. Vereinsvorsitzender Kreckel dankte Willibald Stehl mit einem Geschenk für die geleistete Vorstandsarbeit. Neben Dorothee

Schäfer wurden in den Vorstand gewählt: Günter Kreckel (Vorsitzender),

Anette Schütz (Kassiererin), Hermann-Josef Krämer (Schriftführer),

Nadine Hermann (Jugendsprecherin), Ewald Güth (Beisitzer), Dietmar Hermann (Beisitzer). Die Kasse wird von Michael Heidrich, Günter Kunz und Hans-Dieter Stecker geprüft.

Abschließend ehrte der Verein Kerstin Kraft-Wehler und Dirk Kröller

für ihre 25-jährige Mitgliedschaft.

Fünf Jahre gehören Günter Kunz, Leonie Kraus, Laura Heidrich und Vanessa Abel dem Orchester an.

 

 

Febr.  2008

Anliegerversammlung zur Erschließung der Straße „Eschwiese"

im Sitzungsraum des Bürgermeisteramtes.

Alle von der Erschließung der v.g. Straße betroffenen Anlieger sind zu der Versammlung eingeladen.

 

 

16.+ 17.02.2008            

Pfarrgemeinderatswahl.

Musste im November 2007 die Wahl wegen Kandidatenmangel ausfallen, so kann nun endlich gewählt werden!

Zwölf Frauen und Männer haben sich bereit erklärt zu kandidieren:

59,4 % der Wahlberechtigten gaben ihre Stimmen ab.

Eigentlich müssten alle zwölf Kandidaten in das Gremium, denn alle

hätten es verdient.  Was wäre die Gemeinde ohne Pfarrgemeinderat?

Die Wahl ergab folgendes Ergebnis:

Andreas Wehler           246 Stimmen

Andreas Jung               226    -

Annelie Seifer              220    -

Fabiola Frühwirth        188    -

Birgit Schütz                179    -

Alexander Groß            164    -

Brigitte Seelbach          146    -

Hildegard Kolb             144   -

Die Ersatzmitglieder haben sich bereit erklärt, auch mit Rat und Tat das

neue Gremium zu unterstützen.

Der Anteil der Briefwähler ist um 12,79 % angestiegen und liegt

nun bei 100 %.

 

 

 

19.02.2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

23.02.2008

 

Hegering  zog Bilanz.

Bei der Versammlung des Hegerings Rennerod nutzten 120 Pächter und Jäger die Möglichkeit sich auszutauschen.

Die Jägerschaft ist mit verschiedenen Aufgaben betraut, die immer zahlreicher werden.

Das wurde unter anderem von Hegeringleiter Joachim Jantos aus Westernohe angesprochen. Beispielsweise gibt es konkrete Abschussquoten, die zu erfüllen sind.

2007, so Jantos, sei wetterbedingt ein schlechtes Jagdjahr gewesen. Das Schwarzwild profitiere davon. Die Populationen steigen und damit die verursachten Schäden. Das Rehwild hingegen sei „unsichtbar" geworden.

Insgesamt wurden 2007 im Hegering Rennerod 269 Böcke, 299 Ricken und 137 Sauen geschossen.

Georg Wingenbach, Revier Westernohe, erlegte 22 Füchse.

 

Schlachtfest im Sportlerheim.

Wenn auch der Fußball bei den „Alten Herrn" etwas in den Hintergrund

geraten ist, das traditionelle Schlachtfest wird jedes Jahr gehalten und das mit großem Erfolg.

 

08.03.2008

Abitur am Konrad-Adenauer-Gymnasium Westerburg                    Im Rahmen der Abiturfeier erhielten das Zeugnis der Allgemeinen

Hochschulreife überreicht:

Vanessa Abel, Dominic Bastian, Simon Jung und Martin Karlstedt.

Das beste Abiturzeugnis vom Konrad-Adenauer-Gymnasium erhielt Dominic Bastian.

Mit einer Abschlussfeier hat das Wirtschaftsgymnasium Westerburg

seinen Abiturjahrgang 2008 entlassen. Landrat Weinert war gekommen

um zusammen mit Schulleiter Joachim Dell die Jahrgangsbeste,

Stefani Wehler aus Westernohe, auszuzeichnen.

Kirsten Behrend aus Westernohe wurde das Abiturzeugnis überreicht.

 

März 2008

Westernohe bereitet sich auf die 950 Jahrfeier vor.

Ein runder Geburtstag ist immer ein ganz besonderer Anlass, um zu feiern. In Westernohe wird für die Feier schon fleißig geplant.

Dieses Jubiläum will man vom 3. bis 5. Juli 2009 gebührend feiern.

Einer, der die 900 Jahrfeier im zarten Alter von 15 Jahren miterlebte,

steht heute an der Spitze der Gemeinde, Ortsbürgermeister Herbert Stecker. Seit dem Frühjahr ist er verantwortlich für die Festvorbereitungen. Stecker: „Wir können und wollen die 900-Jahrfeier

nicht wiederholen, so gelungen diese auch damals war. Die Welt und unsere Gesellschaft haben sich in den vergangenen 50 Jahren gewandelt, und dem wollen wir bei der Gestaltung der 950 Jahrfeier auch Rechnung tragen".

Vieles ist schon geplant, aber die Detailplanungen dazu dauern an. Überhaupt erhoffen sich Bürgermeister und Gemeinderat noch zahlreiche Anregungen aus der Bürgerschaft. Die Bürger werden in den nächsten Wochen zu einer Bürgerversammlung eingeladen, in der es ausschließlich um die Ausgestaltung der 950 Jahrfeier geht.

 

März 2008

Diamantenes Fest brachte 1.600,- €  für guten Zweck.

Hildegard und Alfred Manz  helfen gerne notleidenden  Menschen. Zum Fest ihrer Diamanten Hochzeit bat der ehemalige Leiter der Nassauischen Sparkasse Rennerod die Gäste, von jeglichen Geschenken abzusehen und stattdessen für einen guten Zweck zu spenden.

Das Ehepaar Manz entschied sich, das Geld aufzuteilen, und überreichte

Dr. Walter Zoth, stellvertretender Vorsitzender des Vereins Sozial Sponsoring Westerwald, 1.600,- € für diesen Zweck.

 

22.03.2008              

Alte Osterbräuche.

Zwischen Gründonnerstag und Ostersamstag schweigen der Überlieferung nach in katholischen Gegenden die Glocken, da sie alle nach Rom geflogen sein sollen. Früher waren die Messdiener dafür zuständig, an die Gebets- und Andachtszeiten durch das „Klappern" zu erinnern. Ein schöner Brauch.

Neben Eierfärben und Eiersuchen gab es in Westernohe noch einen

besonderen Osterbrauch.

Die Kinder legten ihre bunten Eier in einen Ameisenhaufen und ließen sie durch die Ätzwirkung der Ameisensäure scheckig werden.

Eierdesign auf natürlicher Basis.

Dieses Jahr kehrte zu Ostern der Winter zurück. Eiskalte Polarluft, Schneefälle und Stürme, ein eher ungewöhnliches Osterwetter.

Wer die Eiersuche nicht nach drinnen verlegte, brauchte schon Strickmütze und Handschuhe.

 

06.04.2008

Feierliche Erstkommunion.

Mitgestaltet vom Musikverein und dem Kirchenchor. Die heilige

Erstkommunion empfingen folgende Kinder in  St. Matthäus.

Theresia Eisenhuth                      Marius Ferger

Sabrina Jung                               Jasmin Schanz

Alyssa Alice Schmidt                   Leon Weber

Johanna Zoth

 

April 2008

Aktion „ Saubere Landschaft „.

Jugendliche, Ortsvereine, Jägerschaft, Ratsmitglieder und Einwohnerschaft waren dazu herzlich eingeladen.

Seit etlichen Jahren werden in der Gemeinde im Rahmen der kreisweiten Aktion Wälder und Straßenränder vom Müll befreit.

Bei wirklich ungemütlichem Wetter haben sich fleißige Bürger bereit erklärt, den Unrat anderer Menschen einzusammeln und fachgerecht zu entsorgen.

In der Wachholderheide und der weiteren Umgebung von Westernohe fanden Georg Bach und andere Bürger des Ortes nicht nur den üblichen Müll, sondern auch entsorgte Mopeds und Teppiche.

 

13.04.2008

Helmut Augustin wird 60 Jahre.         („WZ": Land und Leute)

Er schlägt zwar die Trommel, ist aber ansonsten ein Mann der leisen Töne. Seit 45 Jahren gehört Helmut Augustin dem Musikverein Westernohe an. In all den Jahren war er den „Schlagwerkzeugen" innig verbunden. Becken, Schlagzeug und Trommel. Sechs Dirigenten hat er schon kommen und gehen sehen. Von 1981 bis 1996 arbeitete der gelernte Autoschlosser zudem im Vorstand mit. Kein Musikfest zwischen 1963 und 2003 ohne seine zupackenden Hände. Auch bei den wöchentlichen Proben fehlte er nur selten. Ein Muster an Beständigkeit und Zuverlässigkeit. So kennt man Helmut Augustin in Westernohe. Dazu ist er immer hilfsbereit und freundlich; nie ein lautes Wort, immer auf Ausgleich bedacht.

 

April 2008

Seit 25 Jahre für die Ruanda-Partnerschaft im Einsatz.

Für ein Vierteljahrhundert engagierter Arbeit in der Partnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und Ruanda hat Landrat Peter Paul Weinert

im Kreishaus Ehrenurkunden des rheinlandpfälzischen Innenministeriums Blumen an Dr. Walter Zoth und weitere Helfer überreicht.

„Wenn etwas neu beginnt, ist die Euphorie oft groß, lässt aber dann bei vielen in der Folge nach", sagte Weinert im Rahmen der Kreistagssitzung. Nicht so bei den Geehrten. Sie seien dem Projekt treu geblieben, selbst der Bürgerkrieg in dem afrikanischen Staat habe sie von ihrem Engagement nicht abgebracht.

 

April 2008

Geblättert: Aus der „WZ"- Vor 50 Jahren.

Der Rat von Westernohe hat zur Vorbereitung der 900-Jahrfeier vom 7. bis 11. August 1959 einen Festausschuss gebildet, die Festschrift „Westernohe im Wandel der Zeit" soll Anfang 1959 erscheinen, auch das Gemeindewappen soll dann fertig sein.

 

1. Mai 2008

 

 

 

 

04.05.2008

In diesem Jahr fallen Christi Himmelfahrt und der Tag der Arbeit auf einen Tag. Der Grund; Ostern war besonders früh. Am 40. Tag nach Ostersonntag wird der christliche Feiertag Christi Himmelfahrt gefeiert.

Dass beide Feiertage zusammenfallen, tritt nur sehr selten ein, das nächste Mal im Jahr 2160.

Die Berufstätigen haben so einen freien Tag weniger.

In der Pfarrkirche in Elsoff wurden aus Westernohe gefirmt:

Sandra Bauer               Carina Flick

Michael Flick              Tobias Wehler

Pascal Schwöbel

In der Pfarrkirche in Rennerod wurden aus Westernohe gefirmt:

Katrin Wehler            Jennifer Klar          Michelle Pistor

 

07.05.2008

Pfarrer Josef Müller beigesetzt.

Pfarrer Josef Müller ist nach schwerer Krankheit im Alter von 68 Jahren gestorben. Müller, der 2004 sein 40-jähriges Wirken als Priester feiern konnte, wirkte zuletzt im Pastoralen Raum Rennerod.

Dankbar erinnern wir uns an seine offene, ausgleichende Art mit tiefem und feinsinnigem Humor.

Müller wurde am 13. Juli 1939 in St Katarina (Sudetenland, Erzdiözese Prag) geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg besuchte er das Albertus-Magnus-Gymnasium in Königsstein und trat im Sommer 1959 in das dortige Priesterseminar ein. Am 8. Dezember 1964 wurde er von Bischof Dr. Wilhelm Kempf zum Priester geweiht.

Pfarrer Müller war stets offen für neue Entwicklungen in der Pastorale.

 

10.05.2008

Bürgermeister Werner Daum würdigt Leistungen.

Viele Sportler und Kulturschaffende der Verbandsgemeinde Rennerod, die überdurchschnittliche Leistungen erbracht haben, ehrte Bürgermeister Daum für ihre Verdienste.

Für ihr dauerhaftes Engagement in der Katholischen Frauengemeinschaft Westernohe wurde Eva Vogelsang geehrt.

 

Mai 2008

 

 


Musikverein Westernohe ließ „schnuppern".

Einen „Schnupperabend" veranstaltet der Musikverein Westernohe im Vereinslokal. Neben Vereinsinstrumenten wurden vom Musikhaus Zimmermann die neuesten Musikinstrumente ausgestellt, und Manfred Zimmermann erklärte sachkundig die Handhabung. Ob Kinder, Jugendliche oder erwachsene, musikbegeisterte Menschen, kaum jemand konnte es sich verkneifen den Instrumenten ein paar Töne zu entlocken.

Der Musikverein, dem Musiker im Alter von 16 - 70 Jahren angehören, verfügt über qualifizierte Ausbilder, die gerne ihr Wissen weitergeben.

Zur Zeit sind sieben Kinder in Ausbildung.

 

17.Mai 2008

18. Motorradtreffen in Westernohe.

Man könnte auch sagen, der Motorradclub wird volljährig.  Wie die vergangenen Jahre war das Treffen auch wieder ein Riesenerfolg.

Die Mitglieder des MC Westernohe  sind bekannt für ihre Spenden an Kindergärten usw. Im Vereinsleben der Gemeinde ist dieser Club nicht mehr wegzudenken. Ob Kirmes oder Backesfest, der MC beteiligt sich in jeder Hinsicht positiv.

 

18.Mai 2008

Pfarrfest in St Matthäus Westernohe.

Am Sonntag begann um 09:00 Uhr der feierliche Fronleichnams-

Gottesdienst am Huggert mit anschließender Prozession.

Um 11:00 Uhr Frühschoppen mit dem Musikverein Westernohe. Ab

12:00 Uhr gab es Mittagsessen. Nachmittags starteten verschiedene

Aktionen für die Kinder rund um den Kirchturm. Beim Nachmittagskaffee sorgten für die musikalische Unterhaltung die

„Ilsebowe" aus Elsoff. Der Kindergarten hatte einen sehr schönen

Verkaufsstand, an dem von Kindern gebastelte Sachen angeboten wurden.

  

19.Mai 2008

  Neufundländer -Rettungsstaffel übte in Pottum für den Notfall.

In den Sommermonaten trifft sich die Gruppe, zu der 18 Mitglieder mit 16 Hunden gehören, einmal wöchentlich. Walter Wehler aus Westernohe ist eines der Gründungsmitglieder des seit 2003 offiziell best ehendenVereins. Die Idee entstand zwei Jahre zuvor am Wiesensee. Zunächst schlossen die Neufundländer-Fans Kontakt mit einer Gruppe aus Duisburg, dann entwickelte sich ein reger Austausch zu benachbarten Ländern. Mittlerweile gibt es in Deutschland eine Prüfungsordnung für diese Rettungshunde. „Daran haben wir mitgearbeitet", sagte Wehler.

„Unser Ziel ist es, offiziell als Wasserrettungsteam anerkannt zu werden".

 

19.05.2008

Pfadfinder erhalten Bio-Siegel.

Das Bundeszentrum Westernohe der Deutschen Pfadfindergesellschaft Sankt Georg (DPSG) ist mit dem EU-Biosiegel zertifiziert worden.

Dr. Helmut Stadtfeld, Umweltdezernent der Kreisverwaltung, übergab es an das Küchenteam.

„Das Siegel beweist, dass sie hohe Auflagen erfüllen", sagte Stadtfeld.

Er freut sich, dass im DPSG - Bundeszentrum künftig noch stärker als bisher biologisch angebaute Zutaten genutzt werden. Vor mehr als 3000 Pfadfindern erklärte er: „ Das Siegel ist gesetzlich geschützt und signalisiert dem Verbraucher: Das ausgezeichnete Produkt ist garantiert Bio im Sinne der EU-Öko-Verordnung". Als Umweltdezernent übergebe er gerne das Zertifikat im Namen der Gesellschaft für Ressourcenschutz.

Die DPSG ist bundesweit der erste Jugendverband, der mit dem Siegel zertifiziert wird.

 

24.05.2008

Lewentz dankt Zoth für Hilfe in Ruanda.

Die Firma Zoth in Westernohe ist ein überaus erfolgreiches Unternehmen mit rund 500 Beschäftigten. Allein das wäre schon den Besuch eines Staatssekretärs wert. Doch Roger Lewentz kam aus einem ganz anderen Grund.

Der Bau einer Krankenstation mit 600 Betten ist Walter Zoth neuestes Projekt in Ruanda. Aber schon seit vielen Jahren errichtet er im rheinland-pfälzischen Partnerland Schulen, Brunnenanlagen und Familienheime und hilft zudem auch einzelnen Menschen in armen Ländern in persönlichen Notlagen. Dr. Walter Zoth ist Seniorchef des gleichnamigen Unternehmens in Westernohe. Staatssekretär Roger Lewentz besuchte ihn und überbrachte ihm für seine umfangreiche Entwicklungshilfe in Eigenenregie persönlich den Dank der Landesregierung. Gleichzeitig lud er Zoth ein, die nächste Regierungsdelegation auf ihrer Reise ins afrikanische Partnerland zu begleiten.

 

28.05.2008

Eichenholzkreuz in der Heide erinnert an einen Jagdkameraden.

Bereits im Frühjahr 2001 hatte André Schmidt aus Westernohe ein

Wegekreuz für seinen Jagdkollegen Franz Wolf an dem Unglücksort aufgestellt. Doch der Eichenholzstamm hielt der Witterung nicht stand.

Gemeinsam errichteten es André Schmidt und Klaus Bernd Lidl in der Wachholderheide, nahe des Wanderweges in Richtung Krombachtalsperre. Es ist aus Eiche handgearbeitet und mit Schnitzereien von Schmidt versehen.

 

Juni 2008

Fabian Rompel liebt den Ballonsport.

Für einen 22-jährigen hat Fabian Rompel aus Westernohe zwei außergewöhnliche Hobbys. Zum einen ist er seit 14 Jahren aktives Mitglied in der Jagdhornbläsergruppe „Hoher Westerwald". Das andere Hobby ist das Ballonfahren. „Das war eigentlich schon immer mein Traum. Als ich hörte, dass es in unserer Nähe einen Ballonsportverein gibt, bin ich sofort los", erinnert sich Fabian an den Novembertag 2006, als er aktives Mitglied des „Ballonsportvereins Rennerod Westerwald" wurde.

Das 13-köpfige Team nahm ihn gut auf und wählte ihn kurz darauf zum stellvertretenden Vorsitzenden.

 

26.06.2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Juni 2008

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12.Juli 2008

 

 

 

 

 

 

 

 


Einhundert Blutspenden.

Viele Menschen verdanken ihr Leben Menschen, die sie nie kennen gelernt haben. Menschen, die ihr Blut freiwillig und ohne Entgelt gespendet haben.

Um diesen treuen Spendern zu danken, hatte der Ortsverein Rennerod in das Dorfgemeinschaftshaus Neunkirchen eingeladen. „Es gibt viele Möglichkeiten seinen Mitmenschen zu helfen. Das, was Sie getan haben, ist eine davon und zwar eine besonders wichtige", würdigte der DRK-Ortsvereinvorsitzende Werner Daum. Daum dankte Hilmar Kopper dafür, dass er die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung übernommen hat. Kopper wurde 1935 als Kind eines Landwirtes in Westpreußen geboren. Er begann seine Karriere 1954 als Lehrling bei der Deutschen Bank und blieb diesem Institut 43 Jahre lang treu. Er war nicht nur Chef der Deutschen Bank, sondern saß auch noch in 61 Aufsichtsräten. Im April 2007 zog er sich aus dem Geschäftsleben zurück und lebt mit seiner Frau Brigitte (Seebacher-Brandt) im Westerwald.

Aus Westernohe spendeten:

Für 100 Mal Blutspenden wurde geehrt:      Monika Kreckel.

Für 75   Mal Blutspenden wurde geehrt:      Dietmar Hermann

Für 50 Mal Blutspenden wurde geehrt:        Anette Busch

Für 40 Mal Blutspenden wurden geehrt:      Helmut Mohr und Jörg May

 

Geblättert: Aus der „WZ"- Vor 50 Jahren.                         Westernohe: Von Bürgermeister Gerz erfährt der WZ-Reporter, dass die Gemeinde derzeit rund 600 Einwohner hat, viele von ihnen backen ihr Brot noch im „Backes", und die neue katholische Kirche und die zweiklassige Volksschule sind fast fertig.

Tischtennisjugend traf sich zum Golfspielen am Wiesensee.

Die drei Nachwuchsteams des Sportclubs Westernohe feierten Saisonabschluss.

Die drei Tischtennis-Jugendmannschaften des SCW trafen sich zum Saisonabschluss in nobler Umgebung am Wiesensee. Siegfried Wenzelmann, Direktor des Lindner Hotels, hatte eingeladen und zusammen mit der Jugendwartin des Golfclubs, Vera Paul, für einen sehr unterhaltsamen Nachmittag gesorgt. Schon seit Jahren unterstützt das Lindner-Hotel am Wiesensee die Jugendarbeit des SCW.

Nicht nur die Jugendlichen waren von dem besonderen Ambiente überaus angetan. Auch SCW - Jugendleiter Burkhard Reif und Trainer Olaf Reinecke zeigten sich begeistert.

Welchen Stellenwert die Jugendarbeit des SCW im Raum der Verbandsgemeinde Rennerod inzwischen einnimmt, wird auch durch die hohe Zahl auswärtiger Spieler unterstrichen.

Diese positive Entwicklung ist eng mit dem Namen Burkhard Reif verbunden.

 

Wölflinge treffen sich bald in Westernohe.

Jugendministerin Ursula von der Leyen unterstützt die „MEUTrei" derPfadfinderschaft St. Georg.

Die DPSG richtet das bundesweite Zeltlagertreffen „MEUTErei 2008 Wölflinge am Ruder" für Kinder zwischen acht und zehn Jahren aus.

Rund 3000 Teilnehmer werden in der Zeit vom 30. Juli bis zum 3. August im DPSG - Bundeszentrum Westernohe erwartet. Bundesjugendministerin Ursula von der Leyen ist die Schirmherrin.

Bei dem ersten Bundeslager der Wölflingsstufe seit mehr als 15 Jahren bestimmen die Wölflinge das Programm. Die „Wölflinge", so heißt die Altersstufe der ganz jungen Pfadfinder kommen aus ganz Deutschland.

Sie gehen auf Entdeckungstour, erforschen ferne Länder unter dem Leitspruch „Meine Erde und mit wem ich sie teile". Sie schauen, wie gerecht es in der Welt zugeht, unter dem Motto „Meine Überzeugung und wofür ich mich einsetze".

„Es geht um Spaß und Spiel, aber auch darum gut miteinander auszukommen und anderen zu helfen", meinte die Bundesministerin.

 

14.07.2008  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20.07.2008       

Gemeinderatssizung.

Der Ortsbürgermeister berichtet:

a) Seit Beginn der Ferienzeit treten wieder vermehrt Verschmutzungen an den üblichen Plätzen auf. Der Vandalismus an öffentlichem- sowie privatem Eigentum nimmt gravierend zu.

b) Am alten „Wasserbasseng" wurde eine Sitzkombination aufgestellt.

c) Es wurden Zuschussanträge für den Ausbau des Bolzplatzes und für die Herstellung der „mittleren Waldstraße" gestellt.

TOP 2: Beratung und Beschlussfassung zum Ausbau eines Bolzplatzes auf einer Teilfläche des alten Sportplatzes. Nach eingehender Beratung und Abwägung der schnelleren Nutzung durch die Herstellung mit Rollrasen stimmte der Rat dem Angebot der Firma Krauß, Rennerod, unter Hinzuziehung der Eigenleistung der Mitglieder des Sportvereins, zu.

Abstimmungsergebnis: 10 Ja, 1 Nein, 0 Enthaltungen

 

Gastwirt Gerhard Riebel wird 75 Jahre alt.

Hätte er nicht Geburtstag, würde keiner auf den Gedanken kommen,

dass der Gerhard schon 75 Jahre alt ist. Seit Jahrzehnten bedient er

mit Gelassenheit, Witz und Charme die Gäste im Dorf.

Das Gasthaus hat zwar in den letzten 15 Jahren einige Wirte kommen und gehen gesehen, aber den Beruf des Dorfwirtes kann man nicht erlernen, sondern man ist es. Unterstützt wird er von seiner Frau Luzia, sowie den Töchtern mit Schwiegersöhnen.

 

31.07.2008

Hendrik Hering informierte sich bei Besuch über Leistungsspanne des Westernoher Unternehmen Zoth.

Wer in die Ausbildung junger Menschen investiert, der investiert in die Zukunft.

Vielseitig und erfolgreich durch individuelle, kreative Lösungen präsentiert sich das Familienunternehmen Zoth, das in den Bereichen Elektro, Metall und Technik tätig ist. Von 480 Beschäftigten sind 90 Mitarbeiter in Westernohe tätig, etwa 60 in der Tochterfirma in Erfurt, und der große Rest betreut verschiedene Aufgabenbereiche und Baustellen in Deutschland. Staatsminister Hendrik Hering weilte zu einem Besuch bei dem Westernoher Unternehmen.

Dem Minister wurde bei einem Firmenbesuch gezeigt, „was sich in der Zeit von 52 Jahren getan hat", wie es Gründer Dr. h.c. Walter Zoth ausdrückte. Es ist so viel, dass schon das bloße Auflisten der einzelnen Sparten und ein schneller Rundgang durch die Westernoher Werkshallen mehr als eine Stunde dauern.

Für Seniorchef Walter Zoth sind die Mitarbeiter „das höchste Kapital".

„Wir haben zur Zeit 56 Auszubildende in acht Branchen", erläutert Wolfgang Zoth (technischer Leiter). „Die Firma Zoth ist ein herausragendes Beispiel dafür, was mittelständische Betriebe leisten", lobte Wirtschaftsminister Hendrik Hering.

 

August 2008

EU LIFE-Natur-Projekt im Westerwald.

Borstgrasrasen gehören in Rheinland-Pfalz, wie in vergleichbaren anderen Mittelgebirgslandschaften, zu den am stärksten gefährdeten Lebensraumtypen.

Den FFH- und Naturschutzgebieten in den höheren Lagen des Westerwaldes kommt eine besondere Bedeutung zum Erhalt dieser Lebensräume zu. Borstgrasrasen war noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Offenland des Oberwesterwaldes und des Hohen Westerwaldes großflächig verbreitet. Die Projektgebiete im Westerwaldkreis befinden sich in den FFH - Gebieten  (Flora-Fauna-Habitat- und Vogelschutzgebiete), auf der Fuchskaute und in der Wachholderheide in Westernohe.

Was ist das Ziel ? Die Förderung charakteristischer Pflanzen- und Tierarten der Borstgrasrasen sowie die Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustandes von Borstgrasrasen, so dass sie wieder besser bewirtschaftet werden können.

Projektlaufzeit: Oktober 2006 bis September 2010

 

05.08.2008

Einschulung in der Lasterbachschule Elsoff.

Von Westernohe wurden folgende Kinder  in Elsoff eingeschult:

Arican Adem                Julian Breuer                   Luca Bräuer

Paulina Groß                 Elias Jauss                      Valentina Jung

Atkan Kerman              Marie-Claire Lochner        Marleen Pinkel

Chantal Peuser              Jeremy Weber                Ben Joel Wehler

 

08.08.2008           

Junge Pfadfinder waren sehr aktiv.

Mehr als 100 Aktionen gab es beim Bundeslager „MEUTErei 2008 - Wölflinge am Ruder" der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg in Westernohe. Drei Tage lernten, spielten und planten die mehr als 3000 Kinder und Erwachsene der DPSG in kleinen Gruppen. Sie überlegten, wie sie und andere die Welt ein bisschen besser gestalten könnten.

Das Wunschbuch mit den Forderungen an Politik und Gesellschaft geht unter anderem an die Schirmherrin, Bundesjugendministerin Ursula von der Leyen. Darin wünschen die Kinder zum Beispiel mehr Fahrradwege, gesundes Essen in der Schule und höhere Strafen für Erwachsene, die Kindern weh tun.

Gut zwei Jahre hatten ehrenamtliche Leiter das Zeltlager vorbereitet.

„Wir wollten möglich machen, dass sie sich einmischen können", sagten die Verantwortlichen. Aus Sicht der Kinder ist dies gelungen.

 

August 2008

Kirchliches Brauchtum in Westernohe.

In Westernohe pilgert man seit 1888 alljährlich am zweiten Augustsonntag zur Wendelinuskapelle. Weil es regnete, fanden sich die Gläubigen ersatzweise in der Westernoher Kirche zusammen. Pfarrer Achim Sahl und Pastoralreferentin Tanja Heymann gestalteten den Gottesdienst, den Musikverein und Kirchenchor musikalisch umrahmten. Sahl erinnert an ein Ereignis aus dem Jahre 1947, das viele Westernoher dem Heiligen Wendelin zugute hielten.

Im Gegensatz zu den Nachbargemeinden blieb Westernohe damals, einer Insel gleich, von der gefürchteten Maul- und Klauenseuche verschont.

Im Anschluss lud der Pfarrgemeinderat zu Kaffee und Kuchen ins Pfarrheim ein. Der Musikverein unterhielt und die verhinderten Wallfahrer ließen sich das reichhaltige Kuchenbüfett schmecken.

 

 August 2008  

Pfarrer Achim Sahl zum Dekan ernannt.

Pfarrer Achim Sahl, Rennerod, wurde von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst zum Dekan des Dekanates Rennerod ernannt. Er tritt die Nachfolge von Pfarrer Winfried Roth an, der das Dekanat zuvor zwölf Jahre geleitet hatte. Bezirksdekan Heinz-Walter Barthenheier überreichte Dekan Sahl die bischöfliche Ernennungsurkunde während

eines Gottesdienstes in Rothenhain.

 

 August 2008

 

 

 

 

 

 

Firma Zoth begrüßt 20 neue „Azubis".

Anfangs des Monats war es für viele junge Menschen soweit. Sie vertauschten „Schule und Freizeit" mit dem „Ernst des Lebens".

Die Firma Zoth in Westernohe eröffnet für 20 junge Leute eine berufliche Perspektive.

Zwei junge Damen werden zu Industrie- bzw. Bürokauffrauen ausgebildet und die jungen Männer erlernen ein Handwerk. So wollen acht Metallbauer, sieben Elektroniker, zwei Anlagenmechaniker und einer Informatikkaufmann werden.

Was die jungen Leute nun daraus machen, wird sich zeigen.

 

 02.09.2008

Geblättert: Aus der „WZ" - Vor 50 Jahren.

... weihte in Westernohe Weihbischof Kampe (Limburg) die

neue Pfarrkirche „St. Matthäus".

 

 03.09.2008

Werner Daum ist 25 Jahre Verbandsgemeindebürgermeister.

Werner Daum ist mittlerweile seit 25 Jahren VG-Bürgermeister. Groß gefeiert werden soll dieses Jubiläum nicht. „Veranstaltungen zur öffentlichen Seligsprechung zu Lebzeiten mag ich nicht", bekannte Daum.

Im Jahre 1983 wählten die Bürger den Neunkirchener erstmals in das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Rennerod. Erlernt hatte Werner Daum den Beruf des Landwirtes. Vor seinem Einstieg in die Verwaltung arbeitete er als Rechtspfleger.

Seit dem Jahre 1973 ist der heute 61-Jährige in der Verwaltung tätig.

Er war in Rennerod büroleitender Beamter und auch Leiter des Wasserwerks. Dem Westerwälder Kreistag gehört er seit 1977 an.

 

September 2008

Sonnen-Apotheke Rennerod spendete 500 € an den Kindergarten in Westernohe.

Zum Anlass des vierzigjährigen Bestehens führt die Apotheke eine Jubiläumswoche mit vielen Überraschungen durch. Die Inhaberin, Frau Bender stattete dem Kindergarten Westernohe einen Besuch ab und überreichte Leiterin Anne Gerz eine Summe von 500 €.

Die Kinder dankten der Spenderin mit einem selbst gemalten Bild.

 

  19.09.2008

Blutiger Streit im Bereich der Grillhütte.

Schlagstock, Zähne und vermutlich ein Elektroschocker kamen am Samstag gegen 00:30 Uhr bei einer Schlägerei im Bereich der Grillhütte in Westernohe zum Einsatz. Beteiligt waren zwei junge Männer aus Rennerod und ein 25-jähriger Mann aus Hüblingen sowie dessen Freundin.

Der Einsatz von Polizei und Krankenwagen waren erforderlich.

 

26.-29.09.2008

Kirmes in Westernohe.

Westernohe lockte mit einem tollen Programm zur Zeltkirmes.

Am Freitag spielte die 1.Fußballmannschaft gegen SG Bad-Marienberg.

Danach startete die zweite Westernoher Rocknacht.

Um 17:30 Uhr gab es am Samstag einen Festgottesdienst. Das Stellen des Kirmesbaumes mit musikalischer Umrahmung durch den Musikverein fand um 19:00 Uhr statt. Ab 20:00 Uhr startete der Tanz mit der Band „Midnight Blue".

Am Sonntag wurde nachmittags bei Unterhaltungsmusik Kaffee und Kuchen im Festzelt von der Frauengemeinschaft angeboten.

Um 11:00 Uhr begann am Montag der „Frühschoppen" mit dem Musikverein Westernohe.

Allen Kirmesbesuchern viel Vergnügen, wünschte der Vereinsring.

 

 01.10.2008

Wehler stanzt Teile für die Autoindustrie.

Der aus Westernohe stammende Unternehmer Markus Wehler hat sich im Renneroder Industriegebiet „Pfaffenberg" seit 2002 angesiedelt.

Mit rund 30 Mitarbeitern produziert das junge Unternehmen, das 1991 gegründet wurde, hauptsächlich Press-, Stanz- und Ziehteile für die Herstellung von Automobilsitzen. „Hohe Qualitätsstandards und Hightech-Produkte sind Voraussetzungen, damit man im internationalen Wettbewerb bestehen kann", betonte Geschäftsführer Markus Wehler.

Davon konnte sich eine Besuchergruppe bei der Wehler-Stanz-Technik GmbH überzeugen.

 

Oktober 2008

Bolzplatz für Westernohe.

Die Landesregierung hat auf Basis des Förderantrages der Ortsgemeinde Westernohe 12.800 € für den inzwischen gebauten Bolzplatz bewilligt.

Diese Förderung beträgt 40 Prozent der von der Ortsgemeinde geplanten Gesamtkosten.

„Jugendliche in unserem ländlich geprägten Landkreis haben oft zu wenig Möglichkeiten sich in ihren Heimatgemeinden zu beschäftigen, daher freue ich mich, dass Westernohe sich entschlossen hat, für die Jugend in der Gemeinde Platz zu schaffen, auf dem sie sich sportlich betätigen kann", kommentiert Wirtschaftsminister Hering die gute Nachricht aus Mainz.

 

 14.10.2008

Pfadfinder schaffen neue Ausbildungsplätze für Jugend.

Die Rover der Deutschen Pfadfinder Sankt Georg (DPSG) haben eine Wette mit der deutschen Wirtschaft um zusätzliche Arbeitsplätze ab dem Ausbildungsjahr 2009 gewonnen. In der Wette ging es darum, ob  es die16- bis 20-Jährigen von Mai bis Oktober 2008 schaffen, mindestens 101 soziale Projekte durchzuführen und zu dokumentieren.

Beim Abschlusswochenende in Westernohe vom 10. bis 12. O ktoberkonnten die mehr als 1300 Pfadfinder aus ganz Deutschland ihren Erfolg feiern, denn insgesamt konnten 120 Projekte bei der Aktion umgesetzt werden.

Die Aktion stand dabei unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Arbeit und Soziales, Olaf Scholz.

 

Oktober 2008

Firma Zoth erhielt Dankesbesuch aus Ruanda.

Pater Stanislaw Filipek und Pfarrer Rwasa besuchten die Firma Zoth, um sich für die vielen Hilfsprojekte persönlich zu bedanken. Gleichzeitig überbrachten sie Glücks- und Segenswünsche aus Ruanda anlässli ch derGoldenen Hochzeit von Dr. h.c. Walter Zoth und seiner Ehefrau Margot.

Pater Filipi, der vor 35 Jahren aus Polen zu den Pallottinern nach Ruanda wechselte, sowie der in Ruanda geborene Pfarrer Rwasa betreuen die von Zoth  finanzierten Projekte vor Ort.

Im Rahmen des Besuches teilte der Senior, Dr. Walter Zoth, den Besuchern mit, dass er im nächsten Jahr ein letztes Mal nach Ruanda kommen werde, um an der Einweihung der von ihm initiierten, derzeit im Bau befindlichen Großprojekte, eine Schule in Munega und ein zahnärztliches Zentrum in Kabuga, teilzunehmen.

Niemand wird jünger, und so erklärte Zoth mit großem Wehmut seinen Freunden aus Ruanda, dass er weitere Projekte in Ruanda nicht mehr betreuen könne. Er versicherte doch, dass Zoth als größter Privatinvestor in Ruanda weiterhin Hilfsprojekte durchführen werde, um die Lebenssituation für die Menschen dort zu verbessern.

Ebenfalls bedankte sich Zoth bei der aus Polen stammenden Mitarbeiterin Anja Zacher, die ihn als Dolmetscherin und Übersetzerin bei den vielen Projekten in Ruanda tatkräftig unterstützte.

 

 18.10.2008

 

Oktober 2008

Der Sportverein Westernohe lädt zum Oktoberfest ein.

 

Tim Stecker ist neuer Jugendpfleger.

Tim Stecker aus Westernohe wurde kürzlich vom Ökumenischen Verein für Jugendhilfe Rennerod zum Jugendpfleger ernannt.

„Für mich ist es ein Traumberuf", freut sich der 24-jährige über seine vielfältigen Aufgaben, die neben seiner Arbeit im Haus der Begegnung auch die Betreuung in der Verbandsgemeinde umfasst.

Den Kontakt zu Kindern und Jugendlichen außerhalb des Jugendtreffs zu knüpfen, sieht er als besondere Herausforderung. Nach dem Realschulabschluss absolvierte Tim Stecker eine Ausbildung zum Erzieher.

Vorpraktikum und Anerkennungsjahr machte er im katholischen Kindergarten „St. Hubertus" in Rennerod. Während des Studiums, welches er als Dipl. Sozialpädagoge abschloss, arbeitete er bereits als Vollzeitpraktikant in der Jugendpflege Rennerod.

 

Oktober 2008

700 Euro für Kath. Kindergarten in Westernohe.

Die Leiterin des Kindergartens, Anne Gerz, konnte sich über eine Spende in Höhe von 700 € freuen. Beim diesjährigen Pfarrfest wurden an einem Stand der Pfarrgemeinde Bastelarbeiten verkauft.

Gerz bedankte sich, auch im Namen der 30 Kindergartenkids, bei Nicole Abel (Elternbeirat), Brigitte Seelbach (Verwaltungsrat) und Birgit Schütz (Pfarrgemeinderat) und verriet, dass mit Hilfe der 700 € ein Abstellraum in einen Spielraum umfunktioniert werden könne.

 

 01.11.2008

Allerheiligen.

Im Anschluss an den Gottesdienst zu Allerheiligen wurden auf dem Friedhof die Gräber gesegnet und wurde der Verstorbenen gedacht. Unter Mitwirkung von Musik- und Gesangverein legten Bürgermeister Stecker und der 1.Beigeordnete Volker Abel am Ehrenmal Kränze nieder.

 

 07.11.2008

„St. Martinsfeier"

Ein herrlicher Brauch in den dunklen Herbsttagen ist das Sankt Martinsfest. Die Kinder ziehen nach dem Gottesdienst mit ihren La ternendurchs Dorf. Blasmusik gehört ebenso dazu wie ein Reiter hoch zu Ross.

Ziel ist wie immer das Martinsfeuer in der Nähe des Sportplatzes.

Andreas Bär und Thomas Groß hatten das Martinsfeuer vorbereitet.

Bürgermeister Stecker verteilte an die Kinder Brezeln, die im Schein des Feuers besonders gut schmeckten. Für die Erwachsenen war am Glühweinstand gesorgt.

 

 November 2008

Professor Dr. Roskothen aus Westernohe schrieb Walter Hirrlingers Lebenserinnerungen nieder.

 

Großer Bahnhof für Professor Dr. Johannes Roskothen aus Westernohe, und vor allem für denjenigen, dessen Lebensgeschichte er in einem Buch niedergeschrieben hat.

Zum Abschiedsempfang für Walter Hirrlinger, Präsident des „Sozialverbandes VdK Deutschland", in Berlin, kamen mehr als 400 Gäste, darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ein besonderer Programmpunkt des Abends war die Vorstellung der Biografie Walter Hirrlingers. Sie wurde von Prof. Roskothen verfasst.

„Mit lang anhaltendem Applaus wurde Walter Hirrlinger verabschi edet",erinnert sich Johannes Roskothen gerne an die Veranstaltung, die im Maritim Hotel in Berlin stattfand.

Auch der in Düsseldorf geborene und in Westernohe aufgewachsene Roskothen stand an diesem Abend im Rampenlicht. Als Autor der Biografie „Walter Hirrlinger - den Menschen dienen" stellte der 48 jährige sein 136-seitiges Werk mit einer prägnanten Lesung offiziell vor.

Hirrlinger, der als „Urgestein der deutschen Sozialpolitik" bezeichnet wird, lieferte dem studierten Westerwälder Literaturwissenschaftler und Historiker Roskothen reichlich Schreibstoff.

 

November 2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Ein Kalender zum  950  Geburtstag.

Das Jubiläumsjahr steht vor der Tür. Im kommenden Jahr feiert die Ortsgemeinde Westernohe ihren 950. Geburtstag mit einem Festwochenende vom 3. bis zum 5. Juli. Zur Einstimmung auf dieses besondere Ereignis hat die Gemeinde in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis „Das alte Dorf" einen Kalender zusammengestellt, der die Bürger durch das kommende Jahr begleiten soll. Die Idee dazu hatte Jutta Wehler, die Bilder lieferte Günter Wilke, Rezepte steuerten die Mitglieder der katholischen Frauengemeinschaft bei und für die Herausgabe sorgte schließlich die Schreibwerkstatt „SCHRIFT: gut"(Westernohe).

Ortsbürgermeister Herbert Stecker hat ein einleitendes Vorwort verfasst.

 

Familiengeschichte dokumentiert.

Manfred Wehler und Werner Espanion stellten in Elsoff ihr neues heimatgeschichtliches Buch über die Lasterbachorte vor.

In der Verbandsgemeinde Rennerod wird Heimatgeschichte groß geschrieben. Viel Zeit haben zwei Autoren in ein Familienbuch gesteckt, das sie jetzt vorstellten.

Heimatgeschichte ist „ein Glutofen, den wir am Glühen halten müssen", erklärte Werner Daum, Bürgermeister der VG Rennerod bei der Vorstellung des Ortsfamilienbuches für das ehemalige Kirchspiel Elsoff.

Die Autoren Manfred Wehler (Westernohe) und Werner Espanion (Elsoff) hatten dazu in das Pfarrheim gebeten.

Wolfgang Gerz (Oberrod) moderierte die Päsentation und begrüßte die zahlreichen Gäste. Einführend ging er auf den generellen Wert heimatgeschichtlicher Forschung ein. Die beiden Autoren haben, so Gerz, mit diesem Werk „etwas Bleibendes für die Nachwelt geschaffen, auf das sie zu recht stolz sein können". Für einen Außenstehenden sei der geleistete Arbeitsaufwand kaum zu ermessen.

Das „Ortsfamilienbuch des Kirchspieles Elsoff mit den Ortschaften Elsoff, Mittelhofen, Oberrod und Westernohe", so der genaue Titel, umfasst den Zeitraum von 1630 bis 1874.

Neben der Aufstellung zu den Familien werden im Vorspann ein lokalgeschichtlicher Überblick (territoriale Zugehörigkeiten, Kirchspiel, Kirchspielschule) und ein Abriss zur Ortsgeschichte der vier Dörfer gegeben.

Pfarrer Achim Sahl sieht in der familienkundlichen Forschung eine lohnenswerte und spannende Aufgabe. Auch er dankte den Autoren für die verdienstvolle Aufarbeitung der kirchlichen Archivbestände. „Wer 14.100 Personen mit 33.126 Geburts-, Tauf-, Heirats- und Sterbedaten 3.900 Familien zuordnet, der hat ein Lebenswerk geschaffen", er klärteSahl.

 

03.12.2008

Der Winterdienst ist jetzt gefordert.

Neuschnee bis zu 25 cm.

 

07.12.2008

Seniorenfeier im Saalbau Riebel.

Am 2. Adventssonntag wird seit Jahren von der Gemeinde Westernohe der Seniorennachmittag ausgerichtet. Bürgermeister Stecker und der Gemeinderat waren wie immer bemüht, ein umfangreiches Rahmenprogramm zu gestalten. Im festlich geschmückten Saal trafen sich fast 200 Gäste und verbrachten einen besinnlichen Nachmittag.

 

13.12.2008

Adventsgottesdienst unter Mitwirkung vom Musikverein und dem

Kirchenchor, mit Vorstellung der neuen Messdiener.

Mittlerweile ein schöner Brauch, um die Gottesdienstbesucher auf das weihnachtliche Geschehen einzustimmen.

Nach dem Gottesdienst bestand im Pfarrheim die Möglichkeit, mit Glühwein und Gebäck den Konzertabend ausklingen zu lassen.

 

24.12.2008

Weihnachtsgottesdienst am Heiligabend

Einstimmung durch Querflötenquartett und Kirchenchor. Besinnliche Vorträge der Lektoren.

Kinder brachten durch eine Vorführung „Weihnachten früher" die Kirchenbesucher zum Nachdenken. Eindrucksvoll die Predigt  von Pfarrer Keller.

Gesegnete Weihnachten.

Gott gebe mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kann Und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.

Reinhold Niebuhr

In diesem Sinne ein gesundes neues Jahr 2009 und ein erfolgreiches, mit viel Freude ausgefülltes, Jubiläumsjahr.  


 

 

                            Jahresrückblick in Zahlen:

 

Verstorbene Mitbürger:   

Siegfried Müller

Margarethe Zakrzewski

Maria Kessler

Gerhard Frühwirth

Herbert Reif

 

Geburten: 

David Reubold

Enes Yalcin

Amber Höger

Jonathan Schäfer

Mayla Jones

Ashely Fischbach

Kim Schmidt

Jana Schäfer

Felix May

Amy Cheyenne Schmidt

Gregor Heck

 

 

 

Hochzeiten 2008

Ottmar Heck & Dorothee Schäfer-Heck

Karsten Fischbach & Yvonne Fischbach

Rudolf Winter & Ursula Winter-Posselmann

Philipp Horsch & Elena Horsch

Jakob Krasman & Oksana Krasman


Goldene Hochzeiten 

Otto und Anna Barthelmie

Heinz und Rita Heck

Walter und Margot Zoth

Günter und Gudrun Jung

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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